BDEW zum möglichen Ausschreibungsdesign der Kraftwerksstrategie
Die derzeitige Diskussion über die Kraftwerkstrategie und die verschiedenen Optionen bedarf einer Einordnung. Dazu erklärt Kerstin Andreae, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung:
Die derzeitige Diskussion über die Kraftwerkstrategie und die verschiedenen Optionen bedarf einer Einordnung. Dazu erklärt Kerstin Andreae, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung:
Die Auswahl von Handelspartnern für grünen Wasserstoff und Ammoniak ist für die Versorgungssicherheit entscheidend. Dabei gehen gute wirtschaftliche, politische und soziale Rahmenbedingungen jedoch häufig mit höheren Importkosten einher.
Das vor Ostern von der deutschen Bundesregierung beschlossene neue Klimaschutzprogramm 2026 stellt für die Reduzierung fossiler Energieimporte acht Milliarden Euro bis 2030 bereit. Insgesamt wird der Klimabilanz aktuell eine „Rückwärtsrolle“ attestiert. Dabei kommt dem Ausbau erneuerbarer Energien aus Wind und Sonne für die Generierung von grünem Wasserstoff definitiv die Rolle des „Motors“ für die Energiewende zu. Das seit 2020 für die stationäre Dekarbonisierung tätige Unternehmen H2 POWERCELL GmbH hat sich erfolgreich als Full-Service-Anbieter von Plug-&-Play-Wasserstoff-Produktions- und Speichersystemen sowie von Wasserstoff-Brennstoffzellen-Kraftwerken positioniert.
MB Energy hat von der Hamburger Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft (BUKEA) die Genehmigung für den Bau und Betrieb eines neuen Ammoniak-Importterminals erhalten. Vorbehaltlich der finalen Investitionsentscheidung soll die Anlage auf dem Gelände des Tanklagers Blumensand im Hamburger Hafen entstehen. Das geplante Terminal soll Deutschlands erster groß angelegter Ammoniak-Import-Hub werden und eine zentrale Rolle bei der Sicherung der zukünftigen Energieversorgung sowie der laufenden Transformation der Wirtschaft spielen.
Mit dem Start der MAHS 2026 erhebt INES erneut den konkreten Bedarf an Wasserstoffspeicherkapazitäten in Deutschland. Unternehmen können ihre Anforderungen direkt einbringen und damit aktiv zur Entwicklung eines bedarfsgerechten und wettbewerblichen Wasserstoffspeichermarktes beitragen. Die Ergebnisse liefern eine zentrale Grundlage für Investitionsentscheidungen und die Ausgestaltung des Markt- und Regulierungsrahmens.
Im Gespräch erläutern Prof. Dr.-Ing. Hartmut Krause, Geschäftsführer der DBI-Gruppe im Ressort Wissenschaft & Bildung sowie Professor
an der TU Bergakademie Freiberg, zusammen mit Cornelia Müller-Pagel, Sprecherin des Konsortiums Energiepark Bad Lauchstädt
und Leiterin Grüne Gase bei der VNG AG, warum das Projekt weit mehr ist als ein Demonstrator – und welche Lehren sich daraus für
den Hochlauf der Wasserstoffwirtschaft ziehen lassen.
Passend zum Schwerpunktthema “Wasserstoff & Sektorenkopplung” der gwf Gas + Energie, Ausgabe 4/26, präsentieren Unternehmen in einem Sonderteil neue Entwicklungen, praktische Lösungen und aktuelle Techniken anhand von Kurzbeiträgen.
Nachdem das Unternehmen vergangenes Jahr noch Platin erhalten hatte, folgt in diesem Jahr wieder Gold. Dabei hat sich Zeppelin Power Systems deutlich verbessert. Im Bereich nachhaltige Beschaffung konnte sich das Unternehmen um vier Punkte – von 75 auf 79 Punkte – steigern. Mit einer Gesamtwertung von 84 Punkten gehört das Unternehmen zu den besten 2 Prozent der von EcoVadis in dieser Branche bewerteten Unternehmen.
Die INNIO Group hat die Unterzeichnung einer strategischen Rahmenvereinbarung mit Rehlko bekannt gegeben. Die Vereinbarung sichert Rehlko für die kommenden drei Jahre Zugang zu insgesamt 1,25 Gigawatt (GW) Gasmotoren-Kapazität.
Schon in diesem Jahr soll der H2 Hub in Delfzijl eine Schlüsselrolle in der Energiewende und beim Aufbau einer neuen Wasserstoffwirtschaft im Norden der Niederlande spielen.