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Rüdiger Winkler übergibt edna-Geschäftsführung an Richard Plum

Mit Richard Plum (40) hat zum 1. Februar 2024 ein ausgewiesener Kenner der nationalen und internationalen Energiemärkte die Geschäftsführung des edna Bundesverband Energiemarkt & Kommunikation e.V. angetreten. Er übernimmt den Staffelstab von Rüdiger Winkler, der diese Position seit 2009 innehatte.

von | 15.02.24

15. Februar 2024 | Mit Richard Plum (40) hat zum 1. Februar 2024 ein ausgewiesener Kenner der nationalen und internationalen Energiemärkte die Geschäftsführung des edna Bundesverband Energiemarkt & Kommunikation e.V. angetreten. Er übernimmt den Staffelstab von Rüdiger Winkler, der diese Position seit 2009 innehatte.

Plum, der bereits seit 2018 dem edna-Vorstand angehörte und zudem Vorsitzender der Technologie Initiative Energie+ (tie+, vormals Blockchain Initiative Energie+) war, setzt auf Kontinuität und Wandel zugleich:

„Rüdiger Winkler hat edna zu einer festen Größe und einem gefragten Ansprechpartner gemacht, wann immer es um Fragen rund um Marktprozesse und Interoperabilität im Energiemarkt geht. Mit tie+ und der Initiative evu+ hat er den Verband zudem für neue Themen und weitere Marktpartner geöffnet. Dafür sind wir ihm zu großem Dank verpflichtet“, so Plum.In den kommenden Monaten will Richard Plum nicht nur das Profil des edna Bundesverbandes deutlich schärfen, sondern auch das Informationsangebot weiter ausbauen. „Wir sind traditionell eine Plattform für den Wissensaustausch zwischen Unternehmen, die sich sonst auf dem Markt durchaus als Konkurrenten gegenüberstehen. Dadurch erreichen wir gemeinsam viel, wovon alle Mitglieder profitieren. Das hat sich zum Beispiel bei der erfolgreichen Arbeit der Projektgruppe AS4 wieder einmal gezeigt“, so Plum. Darüber hinaus will er die einzelnen Zielgruppen des Verbandes deutlich stärker positionieren. „edna besteht aus drei Säulen: Die klassischen Projektgruppen rund um die Themen der Marktkommunikation, die tie+, die ihre Arbeit gerade wieder intensiviert, und die evu+ als Interessenvertretung der kleinen und mittleren EVU. Gerade für die evu+ werden wir demnächst eine Themenbefragung starten, um diese Unternehmen deutlich besser vertreten und sichtbar machen zu können“, so Plum weiter. Hinzu kommen neue Themen und Zielgruppen. „Ich denke hier an die Prozesse im Energiehandel, die nicht erst seit dem EEG 2023 stark an Bedeutung gewonnen haben. Und vor allem an die Industrie, die im Energiebereich vor den gleichen Herausforderungen steht wie die Versorgungswirtschaft.“

 

(Quelle. edna/2024)

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