Katie Slipper wird CFO von Gasunie
Katie Slipper wird mit Wirkung zum 15. Januar 2026 die Rolle des Chief Financial Officer (CFO) übernehmen und dem Gasunie-Vorstand beitreten.
Katie Slipper wird mit Wirkung zum 15. Januar 2026 die Rolle des Chief Financial Officer (CFO) übernehmen und dem Gasunie-Vorstand beitreten.
Infrastrukturausbau kommt voran, aber der Wasserstoffmarkt wird verhaltener eingeschätzt als im Vorjahr. Die Branche fordert verbindliche politische Rahmenbedingungen.
SAFE S.p.A., ein führender Anbieter von Verdichtungslösungen für Biomethan, CNG und Wasserstoff, präsentiert das neue Paket mit Schraubenkompressor, das für die Verdichtung von Biogas im Aufbereitungsprozess zu Biomethan entwickelt wurde.
Rheinmetall will den Streitkräften künftig ermöglichen, ihren benötigten Kraftstoff dezentral und unabhängig von globalen Lieferketten fossiler Energieträger selbst zu produzieren.
Daphne Technology und Maran Gas, ein Unternehmen der Angelicoussis-Gruppe, geben den Abschluss ihres gemeinsamen Pilotprojekts bekannt. Dabei wurde erstmals das SlipPure ™ Plasma-katalytische Methan-Nachbehandlungssystem an Bord des LNG-Tankers „ Maran Gas Chios“ eingesetzt .
Die Bundesnetzagentur hat den Länderausschuss über die Änderungen der neuen Anreizregulierung NEST für die Strom-, Gasnetze informiert. Dazu erklärt Kerstin Andreae, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung:
Wie denkt die deutsche Bevölkerung über die Nutzung von Erdwärme? Dieser Frage ist die Universität Leipzig in einer Teilstudie des von der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) geleiteten Forschungsprojekts „EASyQuart-Plus“ nachgegangen.
Die EU-Kriterien zur Produktion von grünem Wasserstoff werden von Fachleuten immer wieder kritisiert. Eine neue EWI-Studie zeigt, wie sich die so genannten RFNBO-Kriterien auf die Kosten einzelner Projekte sowie das Energiesystem als Ganzes auswirken.
Mit dem Biomasse-Heizkraftwerk (BMHKW) Stöcken geht eine der innovativsten Anlagen für grüne Fernwärme in Deutschland ans Netz.
Das Projekt Baltic Sea Hydrogen Collector (BHC) hat EU-Fördermittel in Höhe von 15,3 Millionen Euro erhalten, um die Vorbereitungsarbeiten für eine künftige grenzüberschreitende Wasserstoffinfrastruktur zu unterstützen.