Verband Die Gas- und Wasserstoffwirtschaft baut Führungsstruktur und Netzwerk aus
Die Gas- und Wasserstoffwirtschaft baut den Aufsichtsrat aus und verstärkt seine Erfahrung mit Netzbetrieb, Stadtwerken und internationaler Projektentwicklung.
Die Gas- und Wasserstoffwirtschaft baut den Aufsichtsrat aus und verstärkt seine Erfahrung mit Netzbetrieb, Stadtwerken und internationaler Projektentwicklung.
Die neue Utilities-Transformationsstudie 2025 bietet Entscheidungsträgern mehr Transparenz, um ihre IT-Transformation besser zu planen und Fehler zu vermeiden.
Storengy Deutschland erhält für die Durchführung von Studien EU-Fördergelder in Höhe von bis zu 4,5 Mio. € aus dem europäischen Fonds Connecting Europe Facility (CEF).
Im Rahmen eines neuen Projektes „H2-Initialnetz Mainz“ plant die Stadtwerke-Tochter Mainzer Netze GmbH mit dem Partner Hy2gen Deutschland GmbH aus Wiesbaden (Hy2gen) jetzt den Aufbau eines initialen Wasserstoffnetzes im Industriegebiet der Mainzer Neustadt und Mombach.
In einer aktuellen Stellungnahme des Nationalen Wasserstoffrats (NWR) wurden acht zentrale Thesen für eine neue Wasserstoffpolitik in der kommenden Legislaturperiode formuliert.
Unter dem Motto „Grüne Gase ins Netz“ hat sich in Bayern unter der Leitung des Bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie das Bündnis „Einspeiseinitiative Biogas Bayern“ zusammengeschlossen.
Die Aufsichtsgremien der Stadtwerke Jena GmbH sowie der Stadtwerke Energie Jena-Pößneck GmbH (Stadtwerke Energie) haben in den letzten Sitzungen die Verlängerung der Geschäftsführungsverträge von Claudia Budich und André Sack beschlossen.
Die innovative KWK-Anlage der Stadtwerke Duisburg nutzt die Restwärme des bereits gereinigten Abwassers der Kläranlage in Huckingen und macht sie für die Versorgung der Fernwärme-Kunden nutzbar.
Die Gründungsphase des Instituts für nachhaltige Wasserstoffwirtschaft (INW) am Forschungszentrum Jülich ist abgeschlossen.. Prof. Peter Wasserscheid nimmt seit Mai die Rolle des Direktors für den Institutsbereich Reaktionstechnik für die Chemische Wasserstoff-Speicherung (INW-3) ein. Damit sind die vier wissenschaftlichen Institutsbereiche des INW mit namhaften Forscherpersönlichkeiten an der Spitze besetzt.
Die EU will die Einfuhr von russischem Gas und Öl bis Ende 2027 auf der Grundlage eines heute von der Europäischen Kommission vorgelegten Legislativvorschlags schrittweise und wirksam einstellen.