Im Fokus der Ausgabe 4/24 stehen u. a. aktuelle Projekte und Produkte zum Thema Wasserstoff und Sektorenkopplung.
Hier können Sie den Sonderteil herunterladen
Im Fokus der Ausgabe 4/24 stehen u. a. aktuelle Projekte und Produkte zum Thema Wasserstoff und Sektorenkopplung.

Im Fokus der Ausgabe 4/24 stehen u. a. aktuelle Projekte und Produkte zum Thema Wasserstoff und Sektorenkopplung.
Hier können Sie den Sonderteil herunterladen
Bildquelle, falls nicht im Bild oben angegeben:
Immer das neuste in Ihrem Postfach.
Hier anmelden
Die Wärmewende in ländlichen Regionen steht oft vor der Herausforderung, dass industrielle Wärmequellen und potenzielle Abnehmer weit voneinander entfernt liegen. Hier setzt das Verbundprojekt „WärmeEngel“ an und entwickelt im Oberbergischen Kreis eine Lösung: Abwärme aus Deponiegas-Blockheizkraftwerken wird durch mobile Latentwärmespeicher zu einem rund 16 km entfernten Berufskolleg transportiert.
Die derzeitige Diskussion über die Kraftwerkstrategie und die verschiedenen Optionen bedarf einer Einordnung. Dazu erklärt Kerstin Andreae, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung:
Die Auswahl von Handelspartnern für grünen Wasserstoff und Ammoniak ist für die Versorgungssicherheit entscheidend. Dabei gehen gute wirtschaftliche, politische und soziale Rahmenbedingungen jedoch häufig mit höheren Importkosten einher.
Das vor Ostern von der deutschen Bundesregierung beschlossene neue Klimaschutzprogramm 2026 stellt für die Reduzierung fossiler Energieimporte acht Milliarden Euro bis 2030 bereit. Insgesamt wird der Klimabilanz aktuell eine „Rückwärtsrolle“ attestiert. Dabei kommt dem Ausbau erneuerbarer Energien aus Wind und Sonne für die Generierung von grünem Wasserstoff definitiv die Rolle des „Motors“ für die Energiewende zu. Das seit 2020 für die stationäre Dekarbonisierung tätige Unternehmen H2 POWERCELL GmbH hat sich erfolgreich als Full-Service-Anbieter von Plug-&-Play-Wasserstoff-Produktions- und Speichersystemen sowie von Wasserstoff-Brennstoffzellen-Kraftwerken positioniert.
MB Energy hat von der Hamburger Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft (BUKEA) die Genehmigung für den Bau und Betrieb eines neuen Ammoniak-Importterminals erhalten. Vorbehaltlich der finalen Investitionsentscheidung soll die Anlage auf dem Gelände des Tanklagers Blumensand im Hamburger Hafen entstehen. Das geplante Terminal soll Deutschlands erster groß angelegter Ammoniak-Import-Hub werden und eine zentrale Rolle bei der Sicherung der zukünftigen Energieversorgung sowie der laufenden Transformation der Wirtschaft spielen.
Überzeugen Sie sich selbst: Gerne senden wir Ihnen die gwf Gas + Energie kostenlos und unverbindlich zur Probe!