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Innovation für die Digitalisierung der Energiewende: Im KPM-Quartier entsteht das „Future Energy Lab“

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Autor: Elisabeth Terplan

Innovation für die Digitalisierung der Energiewende: Im KPM-Quartier entsteht das „Future Energy Lab“
v.l.n.r.: Philipp Richard (Leiter Digitale Technologien & Netzwerke, dena), Jörg Woltmann (Inhaber KPM Berlin), Andreas Feicht (Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie), Andreas Kuhlmann (Vorsitzender der dena-Geschäftsführung)

Auf dem Gelände des ältesten Industriedenkmals der Stadt Berlin, der Königlichen Porzellan-Manufaktur (KPM) Berlin, soll in den kommenden Monaten ein Innovationsort für die Energiewende entstehen. Digital sind im „Future Energy Lab“ in den vergangenen Monaten bereits einige Pilotprojekte an den Start gegangen: Rund 50 Unternehmen sind im Lab vernetzt und erproben auf Basis von Technologien wie Blockchain und Künstlicher Intelligenz digitale Lösungen für eine klimafreundliche Energiewirtschaft. Zukünftig soll der Wissensaustausch im Future Energy Lab am Berliner Tiergarten auch analog möglich sein. Mit dem heutigen Presse-Kick-off (siehe Einladung anbei) beginnen die Detailplanungen für den Umbau. Im Future Energy Lab werden ein Co-Working Bereich und eine digitale Werkstatt zur Verfügung stehen. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) hat die Deutsche Energie-Agentur (dena) mit dem Projekt beauftragt.

Die Eröffnung des Future Energy Lab ist im Herbst geplant. Unternehmen, die sich für die Aufnahme in das Future Energy Lab interessieren, können sich gerne weiterhin an die dena wenden. Weitere Informationen sowie ein Kontaktformular finden Sie unter: www.future-energy-lab.de

(Quelle: dena/2021)