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Erfolgreicher Abschluss der Konzept-Entwicklung von „HyPipe Bavaria / H2-Cluster Ingolstadt“

Die Unternehmen Bayerngas GmbH, bayernets GmbH, BAYERNOIL Raffineriegesellschaft mbH, Energienetze Bayern GmbH & Co. KG, Gunvor Raffinerie Ingolstadt GmbH, Stadtwerke Ingolstadt Energie GmbH, Stadtwerke Ingolstadt Netze GmbH, AUDI AG unter der wissenschaftlichen Begleitung der Forschungsgesellschaft für Energiewirtschaft mbH (FfE) haben in ihrer Abschlussveranstaltung das Konzept zum Aufbau einer Wasserstoffinfrastruktur in der Region Ingolstadt veröffentlicht.

von | 18.09.23

Podiumsdiskussion mit (von links): Herr Dr. Serafin von Roon (Geschäftsführer, FfE), Ralf Seid (Geschäftsführer, Gunvor Raffinerie Ingolstadt GmbH), Christian Egetemeyr (Referatsleiter Gasinfrastruktur, Wasserstoff, Versorgung mit Energieträgern, StMWi), Dr. Fabian Pfaffenberger (Geschäftsführer, Zentrum Wasserstoff.Bayern), Dr. Matthias Jenn (Geschäftsführer, bayernets GmbH) und Maximilian Mayer (Abteilungsleiter Wirtschaft und Innovation, IFG Ingolstadt)

18. SAeptember 2023 | Die Unternehmen Bayerngas GmbH, bayernets GmbH, BAYERNOIL Raffineriegesellschaft mbH, Energienetze Bayern GmbH & Co. KG, Gunvor Raffinerie Ingolstadt GmbH, Stadtwerke Ingolstadt Energie GmbH, Stadtwerke Ingolstadt Netze GmbH, AUDI AG unter der wissenschaftlichen Begleitung der Forschungsgesellschaft für Energiewirtschaft mbH (FfE) haben in ihrer Abschlussveranstaltung das Konzept zum Aufbau einer Wasserstoffinfrastruktur in der Region Ingolstadt veröffentlicht.

Im Rahmen der Veranstaltung wurde der Abschlussbericht an Bayerns Wirtschaftsstaatssekretär Roland Weigert und Vertreter aus den umliegenden Kommunen, der Industrie und Verbänden übergeben.

In dem Projekt HyPipe Bavaria / H2-Cluster Ingolstadt haben die beteiligten Unternehmen in Eigeninitiative unter der fachlichen Leitung der FfE auf Basis der in Zukunft zu erwartenden Wasserstoffmengen, des bestehenden Erdgasnetzes und unter Wahrung der Versorgungssicherheit eine Wasserstoffinfrastruktur für die zukünftige Entwicklung der Region entworfen. Die zu erwartenden Wasserstoffmengen wurden anhand einer Datenabfrage zu Erzeugung und Verbrauch mit den Konsortialpartnern ermittelt. Das Ziel des Konzeptes ist es, möglichst ressourcenschonend auf den Neubau von Leitungen zu verzichten, das bestehende Erdgasnetz durch Umwidmung auf Wasserstoff zu nutzen und dabei regionale Wasserstoff-Erzeuger und –Verbraucher zu verbinden. Die Ergebnisse der Untersuchung flossen direkt in die Ausarbeitung des neuen Netzentwicklungsplanes Gas 2023 ein und sind Teil des geplanten Wasserstoffkernnetzes der Bundesregierung. Das Wasserstoff-Cluster Ingolstadt stellt somit den Nukleus für ein regionales Wasserstoff-Ökosystem dar.

Die so entstehende Wasserstoffinfrastruktur kann nach Fertigstellung von allen interessierten Marktteilnehmern diskriminierungsfrei genutzt werden, so dass im ersten Schritt H2-Erzeugungsanlagen und H2-Verbraucher effizient miteinander verbunden und die Voraussetzung für die rasche Anbindung bis spätestens 2030 an die nationale und europäische Wasserstoff-Transportinfrastruktur geschaffen werden. Nach Einschätzung des Konsortiums wird die Wasserstoffinfrastruktur ein wesentlicher Baustein zum Erreichen einer klimaneutralen Energieversorgung in 2040 für den Industrie-, Verkehrs- und Gebäudesektor im Großraum Ingolstadt darstellen und den Wirtschaftsstandort auf lange Sicht sichern.

 

(Quelle: FfE/2023)

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