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1.200 Mitarbeiter der GASAG-Gruppe arbeiten ab Mitte 2021 auf dem EUREF-Campus

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Autor: Redaktion

1.200 Mitarbeiter der GASAG-Gruppe arbeiten ab Mitte 2021 auf dem EUREF-Campus

Um die Identifikation mit dem neuen Standort zu stärken, werden die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen von Anfang an den Planungen für den neuen Standort beteiligt. So wurden die Namen ‚GASAG Energiequartier‘ und ‚NBB Netzquartier‘ von den Mitarbeitern vorgeschlagen und ausgewählt. Auch ihre Meinung zum Raumkonzept oder zur technischen Ausstattung wird abgefragt. Auf Pilotflächen am aktuellen Unternehmensstandort am Hackeschen Markt können die Mitarbeiter beispielsweise seit September 2019 die künftige Büroumgebung wochenweise testen. In Design-Thinking-Workshops wurde mit Mitarbeitern auch über die Mobilität der Zukunft diskutiert. Die Ergebnisse daraus fließen in das Mobilitätskonzept für den neuen Standort ein.
Die beiden Bürokomplexe sind als KfW-55 Effizienzhaus konzipiert, mit dem zusätzlich die strengen Vorgaben der EnEV für den Energieverbrauch nahezu halbiert werden. Dazu beitragen werden beispielsweise eine Dreifachverglasung, die Wärmedämmung, der Einsatz modernster Gebäudetechnik sowie lokal erzeugte, regenerative Energie. Der Bauherr – die EUREF AG – und seine Architekten gewährleisten außerdem schon beim Bau einen nachhaltigen Umgang mit Ressourcen durch eine CO2-neutrale Errichtung.
Zum EUREF-Campus
Auf dem Gelände zwischen S-Bahnhof Schöneberg und Südkreuz wurde bis 1946 Stadtgas produziert. Der Gasometer markiert noch heute weithin sichtbar diesen ehemaligen Standort der GASAG. Auf dem 5,5 ha großen Campus hat die EUREF AG seit 2008 einen beispielhaften Standort für Innovationen rund um die Themen Energie und Mobilität entwickelt. Zahlreiche Unternehmen und Startups haben sich inzwischen dort angesiedelt, in denen über 3.500 Beschäftigte arbeiten und forschen.

(Quelle: Gasag)