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Armaturen für eines der größten Gasverarbeitungswerke der Welt – Das Projekt AMUR

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Autor: Redaktion

Armaturen für eines der größten Gasverarbeitungswerke der Welt  – Das Projekt AMUR

Bereits im Oktober 2015 fiel der Startschuss für das Bauprojekt „Amur“ im Verwaltungsgebiet Amur nahe der Stadt Swobodny. Seit 2017 ist Siekmann Econosto in das Bauprojekt involviert und übernimmt für einen deutschen Konzern die Versorgung des Baus von über 41.000 Industriearmaturen. 
Der deutsche Konzern mit dem Siekmann Econosto zusammenarbeitet, realisiert für den Anlagenbauer die armaturentechnische Grundausstattung der Gasaufbereitungsanlage. Die verwendeten Industriearmaturen werden für petrochemische Prozesse, wie unter anderem zur kryogenen Gastrennung mit Gewinnung von Helium, benötigt. Bei der Beschaffung der passenden Komponenten setzt das Unternehmen dabei ausschließlich auf Lösungen, die höchste Ansprüche an Sicherheit, Qualität und Umweltverträglichkeit garantieren. Bei einem Auftragsvolumen von mehr als 44 Mio. € nutzt Siekmann Econosto sein globales Netzwerk und arbeitet mit verschiedenen Unterlieferanten aus China, Italien, Südkorea und Deutschland zusammen. Das Spektrum an Produkten umfasst Armaturen aus LTCS (Low Temperature Carbon Steel) und rostfreiem Stahl mit Nennweiten von 0,5“ bis 48“ und Druckstufen von 150 lbs bis 1.500 lbs. Aufgrund der großen Anzahl an Projektvorgängen wickelt die Task Force das Projekt „Amur“ in fünf verschiedenen Projektphasen ab, wobei jeder einzelne Projektfortschritt vom Mitarbeiterteam analysiert und bewertet wird. Bis zur Fertigstellung der Anlage sind mehr als 205 Bestellvorgänge geplant, die wie alle weiteren Projektschritte innerhalb des digitalen Dokumentenmanagementsystemes (DMS) erfasst und archiviert werden. Mit der sukzessiven Inbetriebnahme in den kommenden Jahren wird „Amur“ ein wichtiger Bestandteil der Erdgaslieferkette von Russland nach China durch die Gaspipeline „Power of Siberia“. Bei einer Menge von 60 Mio. m3 Helium im Jahr wird die Gasverarbeitungsanlage zum größten Helium-Exporteur auf dem Weltmarkt.

(Quelle: Siekmann Econosto/RSB)