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Erfolgreiches gwf-Praxisseminar „Gashochdruckleitungen > 16 bar”

Wo liegt eigentlich das Problem, hohle Rohre in den Boden zu legen, sie zu einem Rohrstrang zu verschweißen und anschließend Gas dadurch zu transportieren? Diese Frage wurde beim ersten gwf-Praxisseminar „Gashochdruckleitungen > 16 bar“ am 20. und 21.11.2018 umfänglich und praxisorientiert erörtert. Das Seminar fand in den Räumlichkeiten der Kümmerlein Rechtsanwälte und Notare in Essen statt. Veranstalter war die Zeitschrift gwf Gas + Energie.

von | 15.01.19

In den Vortragsblöcken wurden u. a. die Rolle eines Projektleiters in einem großen Leitungsbauprojekt, Kostenberechnung, Ausschreibung und Qualifikation von Bauunternehmen sowie die Inbetriebnahme der Gashochdruckleitung aus Sicht des späteren Betreibers behandelt. Auch die Themen Instandhaltung, Betreiberverantwortung und Integritätsbewertung wurden diskutiert.
Einen besonderen Schwerpunkt des Seminars bildeten die häufig unbekannten rechtlichen Fragestellungen, die für Projektleiter und Betreiber auch mit persönlichen Risiken verbunden sein können. Das Energiewirtschaftsgesetz, die Gashochdruckleitungsverordnung und weitere Normen und Regelwerksanforderungen wurden im Rahmen von Vorträgen erläutert. Zudem wurden in allen Vortragsblöcken kurze juristische „Spotlights“ eingeblendet, sodass technische und juristische Themen vertieft und diskutiert werden konnten.
Eine weitere Möglichkeit zum persönlichen Austausch und zum Networking bot das Get-together in der Rüttenscheider Hausbrauerei am ersten Seminartag.
Aufgrund der positiven Resonanz der Teilnehmer wird das gwf-Praxisseminar „Gashochdruckleitungen > 16 bar“ am 08. und 09.10.2019 erneut in den Räumlichkeiten der Kümmerlein Rechtsanwälte und Notare in Essen stattfinden.
Weitere Informationen: https://www.gwf-gas.de/events/gwf-praxisseminar-gashochdruckleitungen-16-bar/ 

Bildquelle, falls nicht im Bild oben angegeben:

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