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Siemens erwirbt Energie-Gasturbinen- und Kompressorengeschäft von Rolls-Royce

Siemens übernimmt von Rolls-Royce das Geschäft mit aero-derivativen Gasturbinen und Kompressoren. Das Unternehmen stärkt damit seine Position in der wachsenden Öl- und Gasindustrie sowie auf dem Gebiet der dezentralen Energieerzeugung.

von | 11.05.14

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Siemens übernimmt von Rolls-Royce das Geschäft mit aero-derivativen Gasturbinen und Kompressoren. Das Unternehmen stärkt damit seine Position in der wachsenden Öl- und Gasindustrie sowie auf dem Gebiet der dezentralen Energieerzeugung. Der Kaufpreis beträgt 785 Mio. britische Pfund bzw. rund 950 Mio. €. Die Übernahme steht noch unter dem Vorbehalt behördlicher Zustimmung und soll voraussichtlich bis Ende Dezember 2014 abgeschlossen sein.

Als weitere Komponente erhält Siemens exklusiven Zugang zu künftigen technologischen Entwicklungen bei Flugzeugturbinen im Leistungsbereich von 4 bis 85 MW sowie einen bevorzugten Zugang zu Liefer- und Ingenieur-Dienstleistungen von Rolls-Royce. Für diese Vereinbarung, die eine Laufzeit von 25 Jahren hat, bezahlt Siemens an Rolls-Royce zusätzlich 200 Millionen Pfund (rund 240 Mio. €).

Mit den kleinen und mittleren aero-derivativen Gasturbinen bis 66 MW (ISO/wet-Rating) von Rolls-Royce schließt Siemens eine technologische Lücke in seinem umfassenden Gasturbinen-Portfolio.

Siemens übernimmt von Rolls-Royce das Geschäft mit aero-derivativen Gasturbinen und Kompressoren. Das Unternehmen stärkt damit seine Position in der wachsenden Öl- und Gasindustrie sowie auf dem Gebiet der dezentralen Energieerzeugung. Der Kaufpreis beträgt 785 Mio. britische Pfund bzw. rund 950 Mio. €. Die Übernahme steht noch unter dem Vorbehalt behördlicher Zustimmung und soll voraussichtlich bis Ende Dezember 2014 abgeschlossen sein.

Als weitere Komponente erhält Siemens exklusiven Zugang zu künftigen technologischen Entwicklungen bei Flugzeugturbinen im Leistungsbereich von 4 bis 85 MW sowie einen bevorzugten Zugang zu Liefer- und Ingenieur-Dienstleistungen von Rolls-Royce. Für diese Vereinbarung, die eine Laufzeit von 25 Jahren hat, bezahlt Siemens an Rolls-Royce zusätzlich 200 Millionen Pfund (rund 240 Mio. €).

Mit den kleinen und mittleren aero-derivativen Gasturbinen bis 66 MW (ISO/wet-Rating) von Rolls-Royce schließt Siemens eine technologische Lücke in seinem umfassenden Gasturbinen-Portfolio.

Bildquelle, falls nicht im Bild oben angegeben:

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