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E.ON verkauft seine italienischen Kohle- und Gaserzeugungskapazitäten an EPH

E.ON hat entschieden, seine italienische Stromerzeugung auf Kohle- und Gasbasis an das tschechische Energieunternehmen Energetický a Průmyslový Holding (EPH) zu verkaufen.

von | 13.01.15

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E.ON hat entschieden, seine italienische Stromerzeugung auf Kohle- und Gasbasis an das tschechische Energieunternehmen Energetický a Průmyslový Holding (EPH) zu verkaufen. Mit EPH hat E.ON einen Käufer für seine konventionellen Kraftwerke in Italien gefunden, der hinter der Weiterentwicklung und Zukunftsfähigkeit dieser Anlagen steht. EPH leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Versorgungssicherheit in Italien. Das Unternehmen mit Sitz in Prag ist entlang der Wertschöpfungskette aufgestellt und in verschiedenen Ländern in Europa aktiv.

Die verkauften Aktivitäten umfassen Erzeugungskapazitäten von insgesamt rund 4.500 MW. Darin enthalten ist ein Kohlekraftwerk auf Sardinien (Fiume Santo) mit rund 600 Megawatt Kapazität sowie sechs Gaskraftwerke mit einer Gesamtkapazität von rund 3.900 MW auf dem italienischen Festland und auf Sizilien.

Die Transaktion steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung durch die Wettbewerbsbehörde der Europäischen Union. Der Abschluss der Transaktion wird für das zweite Quartal 2015 erwartet.

E.ON hat entschieden, seine italienische Stromerzeugung auf Kohle- und Gasbasis an das tschechische Energieunternehmen Energetický a Průmyslový Holding (EPH) zu verkaufen. Mit EPH hat E.ON einen Käufer für seine konventionellen Kraftwerke in Italien gefunden, der hinter der Weiterentwicklung und Zukunftsfähigkeit dieser Anlagen steht. EPH leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Versorgungssicherheit in Italien. Das Unternehmen mit Sitz in Prag ist entlang der Wertschöpfungskette aufgestellt und in verschiedenen Ländern in Europa aktiv.

Die verkauften Aktivitäten umfassen Erzeugungskapazitäten von insgesamt rund 4.500 MW. Darin enthalten ist ein Kohlekraftwerk auf Sardinien (Fiume Santo) mit rund 600 Megawatt Kapazität sowie sechs Gaskraftwerke mit einer Gesamtkapazität von rund 3.900 MW auf dem italienischen Festland und auf Sizilien.

Die Transaktion steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung durch die Wettbewerbsbehörde der Europäischen Union. Der Abschluss der Transaktion wird für das zweite Quartal 2015 erwartet.

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