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E.ON und FRIATEC vereinbaren langfristige Energiepartnerschaft

E.ONs Tochtergesellschaft für Energielösungen, E.ON Connecting Energies, und der Hersteller für nicht korrosive und verschleißfeste Werkstoffe, FRIATEC AG, haben eine langfristige Energiepartnerschaft vereinbart.

von | 14.08.15

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E.ONs Tochtergesellschaft für Energielösungen, E.ON Connecting Energies, und der Hersteller für nicht korrosive und verschleißfeste Werkstoffe, FRIATEC AG, haben eine langfristige Energiepartnerschaft vereinbart. Neben der Modernisierung der bestehenden Wärmeinfrastruktur ist die Errichtung des ersten europäischen Brennstoffzellenkraftwerks im Megawatt-Bereich am Firmensitz von FRIATEC in Mannheim geplant.

Die 1,4-Megawatt-Brennstoffzelle mit einem elektrischen Wirkungsgrad von 47 % wird etwa 60 % des Strombedarfs für die Produktionsprozesse von FRIATEC decken. Mit der E.ON-Lösung wird das Unternehmen jährlich bis zu 46 % elektrische Energie einsparen und die CO2-Emissionen um etwa 3.000 t jährlich reduzieren.

Um bestehenden und zukünftigen Kunden dezentralisierte KWK-Lösungen auf Basis von Brennstoffzellenkraftwerken bis in den Multi-Megawatt-Bereich anbieten zu können, hat E.ON Connecting Energies mit dem Brennstoffzellenhersteller FuelCell Energy Solutions eine weitere Zusammenarbeit vereinbart. Dies bietet insbesondere Kunden stromintensiver Branchen eine weitere Option, Energie hocheffizient und zu wirtschaftlichen sowie umweltfreundlichen Bedingungen zu erzeugen.

E.ONs Tochtergesellschaft für Energielösungen, E.ON Connecting Energies, und der Hersteller für nicht korrosive und verschleißfeste Werkstoffe, FRIATEC AG, haben eine langfristige Energiepartnerschaft vereinbart. Neben der Modernisierung der bestehenden Wärmeinfrastruktur ist die Errichtung des ersten europäischen Brennstoffzellenkraftwerks im Megawatt-Bereich am Firmensitz von FRIATEC in Mannheim geplant.

Die 1,4-Megawatt-Brennstoffzelle mit einem elektrischen Wirkungsgrad von 47 % wird etwa 60 % des Strombedarfs für die Produktionsprozesse von FRIATEC decken. Mit der E.ON-Lösung wird das Unternehmen jährlich bis zu 46 % elektrische Energie einsparen und die CO2-Emissionen um etwa 3.000 t jährlich reduzieren.

Um bestehenden und zukünftigen Kunden dezentralisierte KWK-Lösungen auf Basis von Brennstoffzellenkraftwerken bis in den Multi-Megawatt-Bereich anbieten zu können, hat E.ON Connecting Energies mit dem Brennstoffzellenhersteller FuelCell Energy Solutions eine weitere Zusammenarbeit vereinbart. Dies bietet insbesondere Kunden stromintensiver Branchen eine weitere Option, Energie hocheffizient und zu wirtschaftlichen sowie umweltfreundlichen Bedingungen zu erzeugen.

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