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DENSOLID®-Isolierplatte

Die neue DENSOLID®-Isolierplatte aus Polyurethan sorgt mit ihren elektrisch hochisolierenden Eigenschaften für eine zuverlässige elektrische Trennung zwischen kathodisch geschützten Rohrleitungen und Fundamenten aus Beton.

von | 01.07.14

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Die neue DENSOLID®-Isolierplatte aus Polyurethan sorgt mit ihren elektrisch hochisolierenden Eigenschaften für eine zuverlässige elektrische Trennung zwischen kathodisch geschützten Rohrleitungen und Fundamenten aus Beton. Spannungstrichter werden durch diese Isolierung vermieden bzw. erheblich reduziert.

Durch die vernetze Molekülstruktur des Polyurethans ergeben sich eine höhere mechanische Belastbarkeit sowie ein geringer Kriechfluss und damit eine höhere Dauerhaftigkeit als Isolierplatten aus anderen Werkstoffen. Darüber hinaus zeichnet sich die DENSOLID®-Isolierplatte durch eine sehr gute thermische und chemische Beständigkeit aus.

Aufgrund der Flexibilität lässt sich die Isolierplatte sowohl für die Isolierung von Armaturen-Fundamenten (Schieberfüße) als auch für die Isolierung von Rohrleitungen an Kabelkreuzungen sowie als Wurzelschutzmatte verwenden.

Die Isolierplatte misst 1 x 1 x 5 mm und wiegt 5 kg, weitere Dimensionen sind auf Anfrage erhältlich. Sie wird zwischen Betonfundament und Armaturenfuß eingefügt, wie beispielsweise in der Guideline GL 263-501 der Open Grid Europe, RWE, Thyssengas und Verbundgas beschrieben.

Eine gute Haftverbindung der DENSOLID®-Isolierplatte zur Stahloberfläche wird mit dem Polyurethan-Beschichtungsmaterial DENSOLID®-FK2-C erreicht.

Dabei sollte die Isolierplatte leicht angeraut und von allen losen Bestandteilen gesäubert werden.

Bewährt hat sich ferner der Verguss von Schieberfußfundamenten mit TOK®-MELT, einer Vergussmasse aus polymervergütetem Bitumen, der für einen zusätzlichen Schutz und Isolierung des Fundamentes sorgt.

Die neue DENSOLID®-Isolierplatte aus Polyurethan sorgt mit ihren elektrisch hochisolierenden Eigenschaften für eine zuverlässige elektrische Trennung zwischen kathodisch geschützten Rohrleitungen und Fundamenten aus Beton. Spannungstrichter werden durch diese Isolierung vermieden bzw. erheblich reduziert.

Durch die vernetze Molekülstruktur des Polyurethans ergeben sich eine höhere mechanische Belastbarkeit sowie ein geringer Kriechfluss und damit eine höhere Dauerhaftigkeit als Isolierplatten aus anderen Werkstoffen. Darüber hinaus zeichnet sich die DENSOLID®-Isolierplatte durch eine sehr gute thermische und chemische Beständigkeit aus.

Aufgrund der Flexibilität lässt sich die Isolierplatte sowohl für die Isolierung von Armaturen-Fundamenten (Schieberfüße) als auch für die Isolierung von Rohrleitungen an Kabelkreuzungen sowie als Wurzelschutzmatte verwenden.

Die Isolierplatte misst 1 x 1 x 5 mm und wiegt 5 kg, weitere Dimensionen sind auf Anfrage erhältlich. Sie wird zwischen Betonfundament und Armaturenfuß eingefügt, wie beispielsweise in der Guideline GL 263-501 der Open Grid Europe, RWE, Thyssengas und Verbundgas beschrieben.

Eine gute Haftverbindung der DENSOLID®-Isolierplatte zur Stahloberfläche wird mit dem Polyurethan-Beschichtungsmaterial DENSOLID®-FK2-C erreicht.

Dabei sollte die Isolierplatte leicht angeraut und von allen losen Bestandteilen gesäubert werden.

Bewährt hat sich ferner der Verguss von Schieberfußfundamenten mit TOK®-MELT, einer Vergussmasse aus polymervergütetem Bitumen, der für einen zusätzlichen Schutz und Isolierung des Fundamentes sorgt.

Bildquelle, falls nicht im Bild oben angegeben:

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