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Biomethan – europäische Marktentwicklung angestoßen

Mit rund 288 Mio. € Investitionen für 24 Biogas-Einspeiseanlagen in sieben EU-Mitgliedsstaaten hat das von der Deutschen Energie-Agentur (dena) koordinierte Projekt „GreenGasGrids“ den europäischen Biomethanmarkt in den letzten drei Jahren entscheidend vorangebracht.

von | 20.06.14

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Mit rund 288 Mio. € Investitionen für 24 Biogas-Einspeiseanlagen in sieben EU-Mitgliedsstaaten hat das von der Deutschen Energie-Agentur (dena) koordinierte Projekt „GreenGasGrids“ den europäischen Biomethanmarkt in den letzten drei Jahren entscheidend vorangebracht. Das Vorhaben wurde vom EU-Programm „Intelligent Energy Europe“ unterstützt und hat eine Vielzahl von Akteuren wie Anlagenbauer, Händler, Energieversorger, Wissenschaftler und politische Entscheidungsträger länderübergreifend miteinander vernetzt. So konnte EU-weit über das Marktpotenzial von Biomethan informiert und die erfolgreiche Realisierung von Biomethanprojekten unterstützt werden.

Die Ausbaupotenziale von Biomethan im europäischen Markt sind jedoch noch weitaus größer: Bis zum Jahr 2030 kann der Anteil von Biomethan am Erdgasmarkt von derzeit nur etwa 0,1 % auf 3 % gesteigert werden. Dies geht aus der Roadmap hervor, die zum Abschluss des „GreenGasGrids“-Projekts veröffentlicht wurde – und auch den Weg dorthin weist: Damit das Biomethanpotenzial in Europa voll entfaltet wird, müssen die EU-Mitgliedsstaaten vor allem spezifische Biomethanziele formulieren und länderübergreifend kooperieren. Nur so können die Qualitäten und Standards von Biomethan zukünftig harmonisiert und Handelshemmnisse abgebaut werden.

Die europäische Biomethan-Roadmap sowie umfangreiche Hintergrundinformationen über die europäischen Biomethanmärkte sind auf www.greengasgrids.eu zu finden.

Mit rund 288 Mio. € Investitionen für 24 Biogas-Einspeiseanlagen in sieben EU-Mitgliedsstaaten hat das von der Deutschen Energie-Agentur (dena) koordinierte Projekt „GreenGasGrids“ den europäischen Biomethanmarkt in den letzten drei Jahren entscheidend vorangebracht. Das Vorhaben wurde vom EU-Programm „Intelligent Energy Europe“ unterstützt und hat eine Vielzahl von Akteuren wie Anlagenbauer, Händler, Energieversorger, Wissenschaftler und politische Entscheidungsträger länderübergreifend miteinander vernetzt. So konnte EU-weit über das Marktpotenzial von Biomethan informiert und die erfolgreiche Realisierung von Biomethanprojekten unterstützt werden.

Die Ausbaupotenziale von Biomethan im europäischen Markt sind jedoch noch weitaus größer: Bis zum Jahr 2030 kann der Anteil von Biomethan am Erdgasmarkt von derzeit nur etwa 0,1 % auf 3 % gesteigert werden. Dies geht aus der Roadmap hervor, die zum Abschluss des „GreenGasGrids“-Projekts veröffentlicht wurde – und auch den Weg dorthin weist: Damit das Biomethanpotenzial in Europa voll entfaltet wird, müssen die EU-Mitgliedsstaaten vor allem spezifische Biomethanziele formulieren und länderübergreifend kooperieren. Nur so können die Qualitäten und Standards von Biomethan zukünftig harmonisiert und Handelshemmnisse abgebaut werden.

Die europäische Biomethan-Roadmap sowie umfangreiche Hintergrundinformationen über die europäischen Biomethanmärkte sind auf www.greengasgrids.eu zu finden.

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