Generic filters
FS Logoi

Biogaswettbewerb 2015 für Unternehmen startet

Innovative Unternehmen der Biomethanbranche können bis zum 2. Oktober am „Wettbewerb der Biogaspartnerschaft 2015“ teilnehmen. Gesucht werden herausragende Projekte, Produkte und Dienstleistungen, die neue Anreize für den Biomethanmarkt setzen.

von | 05.08.15

NULL

Innovative Unternehmen der Biomethanbranche können bis zum 2. Oktober am „Wettbewerb der Biogaspartnerschaft 2015“ teilnehmen. Gesucht werden herausragende Projekte, Produkte und Dienstleistungen, die neue Anreize für den Biomethanmarkt setzen. Der Wettbewerb ist eine Initiative der Deutschen Energie-Agentur (dena) und ist dieses Jahr erstmalig in allen Kategorien für Akteure aus ganz Europa offen.

Insgesamt gibt es zwei Kategorien: Der Preis für die „Biogaspartnerschaft des Jahres“ zeichnet Betreiber von beispielhaften Anlagen zur Biogaseinspeisung aus. Gekürt werden innovative Projekte, die signifikant zur Marktentwicklung in Deutschland und Europa beitragen und sich gut auf andere Standorte übertragen lassen.

Den Preis „Biogasprodukt des Jahres“ verleiht die dena für kreative Dienstleistungen, Geschäftsmodelle und Konzepte, die den Absatz steigern und neue Zielgruppen erreichen – in Deutschland und jetzt auch Europa.

Die Preisverleihung findet auf der „biogaspartner“-Konferenz am 3. Dezember 2015 in Berlin statt. Mitglied der Jury ist auch das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft. Seit 2008 hat die dena mit dem Wettbewerb der Biogaspartnerschaft bereits mehr als 25 Vorreiter des Biomethanmarktes ausgezeichnet, wie zum Beispiel den VW eco up! (Preisträger 2013) oder die Abfallvergärungsanlage der Berliner Stadtreinigung (Preisträger 2014).

Weitere Informationen zum Wettbewerb und zum Thema Biogas unter www.biogaspartner.de.

Innovative Unternehmen der Biomethanbranche können bis zum 2. Oktober am „Wettbewerb der Biogaspartnerschaft 2015“ teilnehmen. Gesucht werden herausragende Projekte, Produkte und Dienstleistungen, die neue Anreize für den Biomethanmarkt setzen. Der Wettbewerb ist eine Initiative der Deutschen Energie-Agentur (dena) und ist dieses Jahr erstmalig in allen Kategorien für Akteure aus ganz Europa offen.

Insgesamt gibt es zwei Kategorien: Der Preis für die „Biogaspartnerschaft des Jahres“ zeichnet Betreiber von beispielhaften Anlagen zur Biogaseinspeisung aus. Gekürt werden innovative Projekte, die signifikant zur Marktentwicklung in Deutschland und Europa beitragen und sich gut auf andere Standorte übertragen lassen.

Den Preis „Biogasprodukt des Jahres“ verleiht die dena für kreative Dienstleistungen, Geschäftsmodelle und Konzepte, die den Absatz steigern und neue Zielgruppen erreichen – in Deutschland und jetzt auch Europa.

Die Preisverleihung findet auf der „biogaspartner“-Konferenz am 3. Dezember 2015 in Berlin statt. Mitglied der Jury ist auch das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft. Seit 2008 hat die dena mit dem Wettbewerb der Biogaspartnerschaft bereits mehr als 25 Vorreiter des Biomethanmarktes ausgezeichnet, wie zum Beispiel den VW eco up! (Preisträger 2013) oder die Abfallvergärungsanlage der Berliner Stadtreinigung (Preisträger 2014).

Weitere Informationen zum Wettbewerb und zum Thema Biogas unter www.biogaspartner.de.

Bildquelle, falls nicht im Bild oben angegeben:

Jetzt Newsletter abonnieren

Immer das neuste in Ihrem Postfach.

Hier anmelden

EWI-Analyse zu Wasserstoffimporten
EWI-Analyse zu Wasserstoffimporten

Die Auswahl von Handelspartnern für grünen Wasserstoff und Ammoniak ist für die Versorgungssicherheit entscheidend. Dabei gehen gute wirtschaftliche, politische und soziale Rahmenbedingungen jedoch häufig mit höheren Importkosten einher.

mehr lesen
Schlüsselfertige All-in-One-Lösungen für die Energiewende
Schlüsselfertige All-in-One-Lösungen für die Energiewende

Das vor Ostern von der deutschen Bundesregierung beschlossene neue Klimaschutzprogramm 2026 stellt für die Reduzierung fossiler Energieimporte acht Milliarden Euro bis 2030 bereit. Insgesamt wird der Klimabilanz aktuell eine „Rückwärtsrolle“ attestiert. Dabei kommt dem Ausbau erneuerbarer Energien aus Wind und Sonne für die Generierung von grünem Wasserstoff definitiv die Rolle des „Motors“ für die Energiewende zu. Das seit 2020 für die stationäre Dekarbonisierung tätige Unternehmen H2 POWERCELL GmbH hat sich erfolgreich als Full-Service-Anbieter von Plug-&-Play-Wasserstoff-Produktions- und Speichersystemen sowie von Wasserstoff-Brennstoffzellen-Kraftwerken positioniert.

mehr lesen
MB Energy kann Importterminal für Ammoniak in Hamburg bauen
MB Energy kann Importterminal für Ammoniak in Hamburg bauen

MB Energy hat von der Hamburger Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft (BUKEA) die Genehmigung für den Bau und Betrieb eines neuen Ammoniak-Importterminals erhalten. Vorbehaltlich der finalen Investitionsentscheidung soll die Anlage auf dem Gelände des Tanklagers Blumensand im Hamburger Hafen entstehen. Das geplante Terminal soll Deutschlands erster groß angelegter Ammoniak-Import-Hub werden und eine zentrale Rolle bei der Sicherung der zukünftigen Energieversorgung sowie der laufenden Transformation der Wirtschaft spielen.

mehr lesen
INES startet MAHS 2026
INES startet MAHS 2026

Mit dem Start der MAHS 2026 erhebt INES erneut den konkreten Bedarf an Wasserstoffspeicherkapazitäten in Deutschland. Unternehmen können ihre Anforderungen direkt einbringen und damit aktiv zur Entwicklung eines bedarfsgerechten und wettbewerblichen Wasserstoffspeichermarktes beitragen. Die Ergebnisse liefern eine zentrale Grundlage für Investitionsentscheidungen und die Ausgestaltung des Markt- und Regulierungsrahmens.

mehr lesen
Interview mit Prof. Dr.-Ing. Hartmut Krause, TU Bergakademie Freiberg und Cornelia Müller-Pagel, Grüne Gase bei der VNG AG
Interview mit Prof. Dr.-Ing. Hartmut Krause, TU Bergakademie Freiberg und Cornelia Müller-Pagel, Grüne Gase bei der VNG AG

Im Gespräch erläutern Prof. Dr.-Ing. Hartmut Krause, Geschäftsführer der DBI-Gruppe im Ressort Wissenschaft & Bildung sowie Professor
an der TU Bergakademie Freiberg, zusammen mit Cornelia Müller-Pagel, Sprecherin des Konsortiums Energiepark Bad Lauchstädt
und Leiterin Grüne Gase bei der VNG AG, warum das Projekt weit mehr ist als ein Demonstrator – und welche Lehren sich daraus für
den Hochlauf der Wasserstoffwirtschaft ziehen lassen.

mehr lesen
Stapel Probeabo Gas

Sie möchten unser Magazin testen?

Bestellen Sie das kostenlose Probeheft!

Überzeugen Sie sich selbst: Gerne senden wir Ihnen die gwf Gas + Energie kostenlos und unverbindlich zur Probe!

Datenschutz
gwf-gas.de, Inhaber: Vulkan-Verlag GmbH (Firmensitz: Deutschland), würde gerne mit externen Diensten personenbezogene Daten verarbeiten. Dies ist für die Nutzung der Website nicht notwendig, ermöglicht aber eine noch engere Interaktion mit Ihnen. Falls gewünscht, treffen Sie bitte eine Auswahl:
Datenschutz
gwf-gas.de, Inhaber: Vulkan-Verlag GmbH (Firmensitz: Deutschland), würde gerne mit externen Diensten personenbezogene Daten verarbeiten. Dies ist für die Nutzung der Website nicht notwendig, ermöglicht aber eine noch engere Interaktion mit Ihnen. Falls gewünscht, treffen Sie bitte eine Auswahl: