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Bayerngas hat sich 2013 neu aufgestellt

Den Herausforderungen im Gasmarkt 2013 hat sich die Bayerngas GmbH aus München mit ihrer neuen Unternehmensstrategie erfolgreich gestellt.

von | 11.07.14

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Den Herausforderungen im Gasmarkt 2013 hat sich die Bayerngas GmbH aus München mit ihrer neuen Unternehmensstrategie erfolgreich gestellt. Wesentliche Meilensteine waren die Ausgliederung des Vertriebes aus der Bayerngas GmbH zur neu firmierten Bayerngas Vertrieb GmbH und der vollständige Erwerb und die Eingliederung der novogate GmbH. Flankierend wurde eine Vertriebseinheit für handelsaffine Kunden bei der Bayerngas Energy Trading GmbH aufgebaut. Weitere Meilensteine sind zum einen die Ausgründung der Gesellschaft zum Betrieb des Untergrundspeichers, die bayernugs GmbH, zum anderen beschritt die Bayerngas GmbH neue Wege mit der Umsetzung erster Explorationsaktivitäten im Onshore-Bereich.

Das Absatzvolumen des Bayerngas-Konzerns ist im Geschäftsjahr 2013 um gut 6 TWh von rund 80 TWh in 2012 auf 86 TWh gestiegen. Grund hierfür ist ein wachsendes Handelsvolumen trotz des grundsätzlich größeren Risikobewusstseins in allen Bereichen.

Der Umsatz des Bayerngas-Konzerns kletterte um ca. 12 % auf 2,44 Mrd. € (Vorjahr: 2,18 Mrd. €). Beigetragen dazu hat sowohl der gestiegene Handel bei der Bayerngas Energy Trading GmbH als auch der gestiegene Umsatz der Netzgesellschaft bayernets GmbH.

Im Geschäftsjahr 2013 ist aufgrund der anteiligen Verlustübernahme aus dem Bayerngas-Norge-Konzern im Rahmen der Equitykonsolidierung erstmals ein Konzernjahresfehlbetrag auszuweisen. Er beträgt 36,1 Mio € (im Vergleich: 2012 Konzernjahresüberschuss von 25,8 Mio. €). Das Ergebnis geht vor allem auf nichtrealisierte Währungsverluste zurück. Hintergrund sind die hohen Volatilitäten der norwegischen Krone (NOK) zum Euro. Die Bayerngas GmbH geht davon aus, dass die NOK in absehbarer Zeit wieder an Wert gewinnen wird. Ein ergänzender Grund für den deutlichen Fehlbetrag waren vorübergehende Produktionsunterbrechungen in Norwegen, bedingt durch unvorhergesehene Wartungsarbeiten. Mittlerweile sind die Wartungsarbeiten beendet, die ausgefallene Produktion wird „nachgeholt“. Erfreulich, in den ersten Monaten 2014 konnte die Bayerngas Norge-Gruppe ihre Mengen über Plan steigern.

Den Herausforderungen im Gasmarkt 2013 hat sich die Bayerngas GmbH aus München mit ihrer neuen Unternehmensstrategie erfolgreich gestellt. Wesentliche Meilensteine waren die Ausgliederung des Vertriebes aus der Bayerngas GmbH zur neu firmierten Bayerngas Vertrieb GmbH und der vollständige Erwerb und die Eingliederung der novogate GmbH. Flankierend wurde eine Vertriebseinheit für handelsaffine Kunden bei der Bayerngas Energy Trading GmbH aufgebaut. Weitere Meilensteine sind zum einen die Ausgründung der Gesellschaft zum Betrieb des Untergrundspeichers, die bayernugs GmbH, zum anderen beschritt die Bayerngas GmbH neue Wege mit der Umsetzung erster Explorationsaktivitäten im Onshore-Bereich.

Das Absatzvolumen des Bayerngas-Konzerns ist im Geschäftsjahr 2013 um gut 6 TWh von rund 80 TWh in 2012 auf 86 TWh gestiegen. Grund hierfür ist ein wachsendes Handelsvolumen trotz des grundsätzlich größeren Risikobewusstseins in allen Bereichen.

Der Umsatz des Bayerngas-Konzerns kletterte um ca. 12 % auf 2,44 Mrd. € (Vorjahr: 2,18 Mrd. €). Beigetragen dazu hat sowohl der gestiegene Handel bei der Bayerngas Energy Trading GmbH als auch der gestiegene Umsatz der Netzgesellschaft bayernets GmbH.

Im Geschäftsjahr 2013 ist aufgrund der anteiligen Verlustübernahme aus dem Bayerngas-Norge-Konzern im Rahmen der Equitykonsolidierung erstmals ein Konzernjahresfehlbetrag auszuweisen. Er beträgt 36,1 Mio € (im Vergleich: 2012 Konzernjahresüberschuss von 25,8 Mio. €). Das Ergebnis geht vor allem auf nichtrealisierte Währungsverluste zurück. Hintergrund sind die hohen Volatilitäten der norwegischen Krone (NOK) zum Euro. Die Bayerngas GmbH geht davon aus, dass die NOK in absehbarer Zeit wieder an Wert gewinnen wird. Ein ergänzender Grund für den deutlichen Fehlbetrag waren vorübergehende Produktionsunterbrechungen in Norwegen, bedingt durch unvorhergesehene Wartungsarbeiten. Mittlerweile sind die Wartungsarbeiten beendet, die ausgefallene Produktion wird „nachgeholt“. Erfreulich, in den ersten Monaten 2014 konnte die Bayerngas Norge-Gruppe ihre Mengen über Plan steigern.

Bildquelle, falls nicht im Bild oben angegeben:

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