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Bayerische Energiewende mit Biogas

Bayern will seine Energieversorgung im Zuge des Atomausstiegs verstärkt aus heimischen Quellen sichern. So soll die Strommenge von etwa 30 %, die es beim Abschalten der bayerischen Atomkraftwerke bis 2022 zu ersetzen gilt, durch den Ausbau von Erneuerbaren Energien und flexible Gaskraftwerke gedeckt werden. Um die Abhängigkeit vom Bau neuer Gaskraftwerke und importiertem Erdgas zu begrenzen, hat Ministerpräsident Seehofer kürzlich seinen „Bayernplan“ ins Spiel gebracht.

von | 28.08.12

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Bayern will seine Energieversorgung im Zuge des Atomausstiegs verstärkt aus heimischen Quellen sichern. So soll die Strommenge von etwa 30 %, die es beim Abschalten der bayerischen Atomkraftwerke bis 2022 zu ersetzen gilt, durch den Ausbau von Erneuerbaren Energien und flexible Gaskraftwerke gedeckt werden.
Um die Abhängigkeit vom Bau neuer Gaskraftwerke und importiertem Erdgas zu begrenzen, hat Ministerpräsident Seehofer kürzlich seinen „Bayernplan“ ins Spiel gebracht. Dieser sieht vor, den Bedarf an Gaskraftwerken und Erdgas über bestehende und neue Biogasanlagen zu senken. Für den Ersatz von bis zu vier Erdgaskraftwerken müsste die installierte Leistung aller bayerischen Biogasanlagen von heute 674 Megawatt etwa verdoppelt werden. Die neuen Anlagen sollen vor allem mit Gülle und landwirtschaftlichen Nebenprodukten betrieben werden, so dass der zusätzliche Bedarf an Energiepflanzen nur gering wäre.

Der Fachverband Biogas e.V. ist an der Entwicklung des Bayernplans direkt beteiligt. Mit einer Kampagne soll nun die Öffentlichkeit über die Potenziale und den Nutzen von Biogas informiert werden.

In einer Broschüre sowie auf der neuen Internetseite www.biogas-in-bayern.de werden die wichtigsten Informationen zum Bayernplan und zur Bedeutung von Biogas vorgestellt. Hier finden sich unter anderem drei Filmportraits über vorbildliche Biogasanlagen in Sochenberg (Buch am Erlbach), Tödtenberg (Vogtareuth) und Untereichenbach (Ansbach).

Der Fachverband Biogas e.V. ist mit über 4.700 Mitgliedern Europas größte Interessen­vertretung der Biogas-Branche. Er vertritt bundesweit Hersteller, Anlagenbauer und landwirt­schaftliche wie industrielle Biogasanlagenbetreiber. Die Biogas-Branche hat inzwischen über 50.000 Arbeitsplätze zumeist in ländlichen Regionen geschaffen.

Bayern will seine Energieversorgung im Zuge des Atomausstiegs verstärkt aus heimischen Quellen sichern. So soll die Strommenge von etwa 30 %, die es beim Abschalten der bayerischen Atomkraftwerke bis 2022 zu ersetzen gilt, durch den Ausbau von Erneuerbaren Energien und flexible Gaskraftwerke gedeckt werden.
Um die Abhängigkeit vom Bau neuer Gaskraftwerke und importiertem Erdgas zu begrenzen, hat Ministerpräsident Seehofer kürzlich seinen „Bayernplan“ ins Spiel gebracht. Dieser sieht vor, den Bedarf an Gaskraftwerken und Erdgas über bestehende und neue Biogasanlagen zu senken. Für den Ersatz von bis zu vier Erdgaskraftwerken müsste die installierte Leistung aller bayerischen Biogasanlagen von heute 674 Megawatt etwa verdoppelt werden. Die neuen Anlagen sollen vor allem mit Gülle und landwirtschaftlichen Nebenprodukten betrieben werden, so dass der zusätzliche Bedarf an Energiepflanzen nur gering wäre.

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In einer Broschüre sowie auf der neuen Internetseite www.biogas-in-bayern.de werden die wichtigsten Informationen zum Bayernplan und zur Bedeutung von Biogas vorgestellt. Hier finden sich unter anderem drei Filmportraits über vorbildliche Biogasanlagen in Sochenberg (Buch am Erlbach), Tödtenberg (Vogtareuth) und Untereichenbach (Ansbach).

Der Fachverband Biogas e.V. ist mit über 4.700 Mitgliedern Europas größte Interessen­vertretung der Biogas-Branche. Er vertritt bundesweit Hersteller, Anlagenbauer und landwirt­schaftliche wie industrielle Biogasanlagenbetreiber. Die Biogas-Branche hat inzwischen über 50.000 Arbeitsplätze zumeist in ländlichen Regionen geschaffen.

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