Generic filters
FS Logoi

Clean Energy Partnership: neuer Vorstand stärkt Expertengremium für Wasserstoffmobilität

Das Expertengremium Clean Energy Partnership (CEP) stellt mit einem neugewählten Vorstand die Kontinuität seiner erfolgreichen Arbeit sicher.

von | 01.12.25

Quelle: CEP

Seit ihrer Umwandlung in eine industriegetragene Partnerschaft im Jahr 2017 arbeitet die 2002 gegründete CEP unabhängig und technologieoffen entlang der gesamten Wertschöpfungskette an internationalen Normen und Standards für die Wasserstoffmobilität. Sie bleibt eine zentrale Stimme in Deutschland und Europa.

Der neue Vorstand der CEP besteht nun weiterhin aus Florian Brandau (CEP) sowie den neu gewählten Mitgliedern Frank Fronzke (H2 MOBILITY Deutschland) und Ignacio Garcia-Lorenzana (Hyundai Motor Europe). Die CEP dankt den scheidenden Vorständen Elena Hof, Paul Karzel und Jörg Starr für ihre herausragende Arbeit und ihr langjähriges Engagement.

Mit Frank Fronzke und Ignacio García-Lorenzana werden die Perspektiven von Infrastrukturbetrieb und Fahrzeughersteller im Vorstand noch enger miteinander verknüpft: vom Betrieb des größten Wasserstofftankstellennetzes Europas und die Erfahrung eines führenden Anbieters von Brennstoffzellenfahrzeugen im Schwerlast- und Pkw-Segment. Damit wird die Position der CEP als führendes Expertengremium für Wasserstoffmobilität weiter gestärkt.

Die CEP arbeitet weiterhin an Betankungsstandards, begleitet technologische Fortschritte und unterstützt die Planung und Umsetzung einer flächendeckenden Tankstelleninfrastruktur. Als kompetenter Ansprechpartner in Normierungs- und Standardisierungsgremien treibt die CEP Innovationen voran und bleibt ihrer Vision treu, eine nachhaltige Transformation des Mobilitätssektors zu fördern.

 

 

(Quelle: CEP/2025)

Bildquelle, falls nicht im Bild oben angegeben:

Jetzt Newsletter abonnieren

Immer das neuste in Ihrem Postfach.

Hier anmelden

EWI-Analyse zu Wasserstoffimporten
EWI-Analyse zu Wasserstoffimporten

Die Auswahl von Handelspartnern für grünen Wasserstoff und Ammoniak ist für die Versorgungssicherheit entscheidend. Dabei gehen gute wirtschaftliche, politische und soziale Rahmenbedingungen jedoch häufig mit höheren Importkosten einher.

mehr lesen
Schlüsselfertige All-in-One-Lösungen für die Energiewende
Schlüsselfertige All-in-One-Lösungen für die Energiewende

Das vor Ostern von der deutschen Bundesregierung beschlossene neue Klimaschutzprogramm 2026 stellt für die Reduzierung fossiler Energieimporte acht Milliarden Euro bis 2030 bereit. Insgesamt wird der Klimabilanz aktuell eine „Rückwärtsrolle“ attestiert. Dabei kommt dem Ausbau erneuerbarer Energien aus Wind und Sonne für die Generierung von grünem Wasserstoff definitiv die Rolle des „Motors“ für die Energiewende zu. Das seit 2020 für die stationäre Dekarbonisierung tätige Unternehmen H2 POWERCELL GmbH hat sich erfolgreich als Full-Service-Anbieter von Plug-&-Play-Wasserstoff-Produktions- und Speichersystemen sowie von Wasserstoff-Brennstoffzellen-Kraftwerken positioniert.

mehr lesen
MB Energy kann Importterminal für Ammoniak in Hamburg bauen
MB Energy kann Importterminal für Ammoniak in Hamburg bauen

MB Energy hat von der Hamburger Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft (BUKEA) die Genehmigung für den Bau und Betrieb eines neuen Ammoniak-Importterminals erhalten. Vorbehaltlich der finalen Investitionsentscheidung soll die Anlage auf dem Gelände des Tanklagers Blumensand im Hamburger Hafen entstehen. Das geplante Terminal soll Deutschlands erster groß angelegter Ammoniak-Import-Hub werden und eine zentrale Rolle bei der Sicherung der zukünftigen Energieversorgung sowie der laufenden Transformation der Wirtschaft spielen.

mehr lesen
INES startet MAHS 2026
INES startet MAHS 2026

Mit dem Start der MAHS 2026 erhebt INES erneut den konkreten Bedarf an Wasserstoffspeicherkapazitäten in Deutschland. Unternehmen können ihre Anforderungen direkt einbringen und damit aktiv zur Entwicklung eines bedarfsgerechten und wettbewerblichen Wasserstoffspeichermarktes beitragen. Die Ergebnisse liefern eine zentrale Grundlage für Investitionsentscheidungen und die Ausgestaltung des Markt- und Regulierungsrahmens.

mehr lesen
Interview mit Prof. Dr.-Ing. Hartmut Krause, TU Bergakademie Freiberg und Cornelia Müller-Pagel, Grüne Gase bei der VNG AG
Interview mit Prof. Dr.-Ing. Hartmut Krause, TU Bergakademie Freiberg und Cornelia Müller-Pagel, Grüne Gase bei der VNG AG

Im Gespräch erläutern Prof. Dr.-Ing. Hartmut Krause, Geschäftsführer der DBI-Gruppe im Ressort Wissenschaft & Bildung sowie Professor
an der TU Bergakademie Freiberg, zusammen mit Cornelia Müller-Pagel, Sprecherin des Konsortiums Energiepark Bad Lauchstädt
und Leiterin Grüne Gase bei der VNG AG, warum das Projekt weit mehr ist als ein Demonstrator – und welche Lehren sich daraus für
den Hochlauf der Wasserstoffwirtschaft ziehen lassen.

mehr lesen
Stapel Probeabo Gas

Sie möchten unser Magazin testen?

Bestellen Sie das kostenlose Probeheft!

Überzeugen Sie sich selbst: Gerne senden wir Ihnen die gwf Gas + Energie kostenlos und unverbindlich zur Probe!