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BAM ist Gründungsmitglied der Nationalen Allianz für Wasserstoffsicherheit

Damit der Wasserstoffhochlauf sicher gelingt, haben führende deutsche Forschungseinrichtungen die Nationale Allianz für Wasserstoffsicherheit (NAWS) ins Leben gerufen. Die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) ist eines der sieben Gründungsmitglieder.

von | 16.01.26

Bildquelle: © SmirkDingo - stock.adobe.com

Ziel der Allianz ist es, die sichere Nutzung von Wasserstoff als Energieträger zu fördern. Dazu will die NAWS Informationen zur sicheren Nutzung von Wasserstoff wissenschaftlich fundiert, unabhängig und verständlich bereitstellen, neue Prüf- und Bewertungsmethoden erarbeiten sowie Sicherheitsstandards für Wasserstoffanwendungen weiterentwickeln und international harmonisieren.

Neben der BAM gehören die Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB), das Forschungszentrum Jülich, das Karlsruher Institut für Technologie (KIT), die Fraunhofer-Gesellschaft, die Berufsgenossenschaft Rohstoffe und chemische Industrie (BG RCI), die Gesellschaft für Anlagen- und Reaktorsicherheit (GRS) sowie die Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg der Allianz an.

Gemeinsam wollen die Partner*innen Wissenslücken identifizieren und schließen, technische Risiken bewerten und Prüfstandards für Wasserstofftechnologien entlang der gesamten Wertschöpfungskette entwickeln.
Die BAM bringt in die Allianz ihre langjährige Expertise in der Sicherheitsforschung ein. Grundlage ist unter anderem das BAM-Kompetenzzentrum H2Safety@BAM, das seit 2020 besteht und die Umsetzung der deutschen und europäischen Wasserstoffstrategie wissenschaftlich unterstützt und begleitet.

 

 

(Quelle: BAM)

Bildquelle, falls nicht im Bild oben angegeben:

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