Damit bleibt Heitmüller bis zum Jahr 2029 an der Spitze des Vorstands des Leipziger Energiekonzerns. Seit seinem Amtsantritt im Oktober 2016 hat Ulf Heitmüller die strategische Transformation der VNG maßgeblich entwickelt und vorangetrieben. Unter seiner Führung konnte VNG ihre Marktposition in einem herausfordernden Umfeld erfolgreich weiterentwickeln und über das Jahr 2022 stabil ausbauen. Parallel wurde die Transformation des Unternehmens hin zu grünen Gasen Schritt für Schritt vorangebracht.
Ulf Heitmüller (* 14. Juni 1965 in Nienburg) ist seit 2016 Vorstandsvorsitzender der VNG AG. Darüber hinaus ist er Honorarkonsul des Königreiches Norwegen für Sachsen, Thüringen, Brandenburg und Sachsen-Anhalt. Neben seinem Amt als BDEW-Vizepräsident ist er Vorstandsvorsitzender der VNG-Stiftung. Zudem ist Ulf Heitmüller u. a. Mitglied des Vorstands der EUROGAS sowie des Stifterverbands für die Deutsche Wissenschaft sowie Vorstandsvorsitzender im Landeskuratorium Mitteldeutschland. Von 2010 bis 2016 war er in geschäftsführenden und leitenden Funktionen für die EnBW Energie Baden-Württemberg AG tätig, zuletzt als Executive Director Trading & Supply. In den Jahren von 1994 bis 2010 hatte Ulf Heitmüller verschiedene Fach- und Führungspositionen in der deutschen und europäischen Gaswirtschaft inne – zuerst bei der BEB in Hannover, später für die die Royal Dutch Shell, wo er zuletzt den Verkauf von Erdgas in Nordwesteuropa verantwortete. Ulf Heitmüller schloss sein Studium der Elektrotechnik an der Leibniz Universität Hannover 1993 als Diplom-Ingenieur ab.







