Dr. Christine Falken-Großer bringt langjährige Erfahrung an der Schnittstelle von Energie- und Klimapolitik und öffentlicher Verwaltung mit.
Zu ihrer neuen Aufgabe erklärt Dr. Christine Falken-Großer:
„Die Erneuerbaren sind unsere Zukunft und zugleich auch schon unsere Gegenwart. Die Erfolgsgeschichte bis heute ist sehr beeindruckend und wird auch in den nächsten Jahren nicht nur in Deutschland, sondern weltweit fortgesetzt. Erneuerbare Energien sind das zentrale Element einer erfolgreichen Klimaschutzpolitik und tragen substanziell zur Wertschöpfung in Deutschland und Europa bei. Sie sind essenziell für die Energiesicherheit und die Wettbewerbsfähigkeit unserer Wirtschaft. Ich freue mich sehr darauf, gemeinsam mit Präsidium, Vorstand und Mitgliedern des BEE die politischen Rahmenbedingungen für einen konsequenten Ausbau und die Integration der erneuerbaren Energien voranzubringen und die Rolle des Verbands als kraftvolle Stimme der Branche zu stärken.“
Dr. Falken-Großer folgt auf Wolfram Axthelm und Dr. Claudius da Costa Gomez, die sieben Jahre als Doppelspitze den BEE geleitet hatten. Axthelm und Dr. da Costa Gomez bleiben dem BEE als Geschäftsführer im Bundesverband WindEnergie und im Fachverband Biogas auch künftig eng verbunden.
Dr. Christine Falken-Großer war in verschiedenen leitenden Funktionen in der Bundesregierung tätig. Dr. Falken-Großer ist Volks- und Betriebswirtin sowie promovierte Finanzwissenschaftlerin. Im Rahmen ihrer beruflichen Laufbahn verantwortete sie unter anderem die Koordinierung der Wasserstoffpolitik der Bundesregierung seit 2022. Zuvor leitete sie das Referat für bilaterale Energiepartnerschaften der Bundesregierung, verhandelte für Deutschland in Brüssel zu Freihandelsabkommen und in Paris zu Verschuldungsthemen. Zwischen 2014 und 2018 war sie als Wirtschafts- und Energieattachée in an der Deutschen Botschaft Bangkok. Ihre Arbeitsschwerpunkte umfassten Klimaschutzinstrumente, energie- und finanzpolitische Steuerungsmechanismen sowie internationale Kooperationen.







