Dr.-Ing. Manfred Veenker (79), Vorstand der Veenker-Stiftung, steht nach wie vor als erfahrener Berater zur Seite und blickt angesichts dieser Aufstellung sehr positiv in die Zukunft des Büros.
Seit 45 Jahren ist das Ingenieurbüro in der Planung, Beratung und Umsetzung von Pipelineprojekten tätig. Gegründet von Dr.-Ing. Manfred Veenker, machte sich das Büro kontinuierlich einen Namen. Die zunehmende Komplexität von Infrastrukturprojekten erfordert dabei nicht nur technisches Know-how, sondern auch eine leistungsfähige Organisation im Hintergrund, die die Niederlassungen in Hannover und Leipzig mit 35 Mitarbeitenden steuert.
Das Führungsduo
Die erweiterte Geschäftsführung stellt die Weichen für die zukunftssichere Ausrichtung des Büros. Mit der Ernennung von Stanislav Daschevski als zweiten Geschäftsführer steht dem langjährigen Geschäftsführer Jörg Himmerich ein junger und zugleich erfahrener Ingenieur beiseite. Daschevski hat an der Maschinenbaufakultät der Hochschule Hannover Process-Engineering und Produktionsmanagement (Abschluss M.Eng. in 2016) studiert und schon als Student bei den Veenker-Ingenieuren gejobbt. Bereits nach kurzer Zeit wurde er Prokurist und kümmert sich schwerpunktmäßig um Ausschreibungen und Akquise.
Jörg Himmerich studierte an der Fachhochschule Aachen Konstruktiven Ingenieurbau, Fachbereich Bauingenieurwesen (Abschluss Dipl.-Ing. in 1991) und brennt seither für die Veenker-Ingenieure. Seit 1999 war er alleiniger Geschäftsführer. „Mit der Doppelspitze verteilen wir die wachsende Verantwortung und die vielfältiger werdenden Aufgaben im Büro auf mehreren Schultern und stellen die Weichen für die mittelfristige Übergabe des Staffelstabes“, sagt Himmerich.
Die Stiftung
Als Gesellschafterin des Ingenieurbüros bietet die gemeinnützige Veenker-Stiftung die stabile Basis. Sie steht seit 2017 für Kontinuität und untermauert die nachhaltige und verantwortungsvolle Unternehmensführung von Himmerich, Daschevski und Veenker.
„Rund 170 Förderprojekte konnten seit Gründung der Stiftung in Kitas, Schulen, für Studierende sowie bei Forschungsvorhaben und Bildungsprojekten im naturwissenschaftlich-technischen Kontext unterstützt werden“, berichtet Manfred Veenker und blickt dabei stolz auf das, was mal als Ein-Mann-Büro in den 1980er-Jahren startete.
(Quelle: Veenker/2926)







