„Mit Dr. Martin Meurers gewinnt die DET einen ausgewiesenen Fachmann für Energie-, Wirtschafts- und Finanzpolitik sowie internationale Wirtschaftsbeziehungen. Seine langjährige Erfahrung in der Koordinierung wirtschafts- und energiepolitischer Themen, zuletzt im Bereich Energiesicherheit, ist die beste Grundlage, um den Einsatz unserer staatlichen Terminals in Bezug auf die Versorgungssicherheit zu steuern. Über die Verstärkung freue ich mich im Interesse der DET und auch persönlich. Herzlich willkommen!“, sagt Dr. Peter Röttgen, CEO und Sprecher der Geschäftsführung der Deutschen Energy Terminal GmbH.
Die DET wurde anlässlich der Energiekrise 2022 für den Betrieb der neuen staatlichen LNG-Terminals gegründet und hat sich als ein wichtiges Instrument zur Sicherung der Gasversorgung für Deutschland und seine europäischen Nachbarn etabliert.
„Die DET hat in kurzer Zeit eine zentrale Funktion für die Versorgungssicherheit Deutschlands übernommen. Ich freue mich darauf, nun Mitglied dieses engagierten Teams zu sein und gemeinsam mit Herrn Dr. Peter Röttgen und der DET ganz unmittelbar zur Sicherheit und Resilienz der Energieversorgung in Deutschland beitragen zu können ”, so Dr. Martin Meurers.
Dr. Martin Meurers leitete seit 2022 das Referat für Grundsatzfragen der Energiesicherheit im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie. Zuvor verantwortete er dort mehrere zentrale Referate, darunter Grundsatzfragen der Wirtschaftspolitik, Finanzpolitik und konjunkturpolitische Koordinierung sowie internationale und europäische Wirtschafts- und Währungsfragen. Weitere Stationen seiner Laufbahn waren der G8/G20-Sherpa-Stab im Bundeskanzleramt, das Deutschlandreferat der OECD in Paris sowie die Grundsatzabteilung des Wirtschaftsministeriums in Berlin. Der gebürtige Düsseldorfer ist promovierter Volkswirt und gelernter Bankkaufmann.
Über die Deutsche Energy Terminal GmbH
Im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWE) vermarktet und betreibt die DET mit ihren lokalen Partnern vor Ort die staatlich initiierten schwimmenden Regasifizierungsterminals (FSRU), über die verflüssigtes Erdgas (LNG) wieder in gasförmigen Zustand versetzt und in das deutsche Gasnetz eingespeist wird. Im Verantwortungsbereich der DET liegen das Terminal in Brunsbüttel sowie zwei in Wilhelmshaven und das FSRU-Projekt Stade.
Weitere Details finden Sie auf der Homepage des Unternehmens.







