Unter Grotholts Leitung entwickelte sich 2G Energy von einem kleinen Start-up zu einem international anerkannten Hersteller von dezentralen Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen und Wärmepumpensystemen mit über 1.000 Mitarbeitern. Sein Engagement hat maßgeblich dazu beigetragen, KWK-Technologien in Europa erfolgreich zu etablieren und die Energiewende mit innovativen Lösungen voranzubringen.
Innovative Technologien als Baustein der Energiewende
Schon früh verfolgte Grotholt mit 2G Energy das Ziel, mit seinen Produkten einen entscheidenden Beitrag zum Gelingen der globalen Energiewende zu leisten. Die hocheffizienten Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen und modernen Wärmepumpenlösungen sind so konzipiert, dass sie optimal mit erneuerbaren Energiequellen wie Wind- und Solarstrom interagieren. Durch dieses Zusammenspiel wird die Stromversorgung abgesichert, Energie effizient genutzt, dadurch CO₂-Emissionen nachhaltig eingespart und die Umwelt entlastet. Damit leisten 2G-Anlagen einen aktiven Beitrag zu einer dezentralen, klimafreundlichen Energieversorgung – und zeigen, wie innovative Technologien die Energiewende möglich machen. Über 10.000 installierte Anlagen weltweit unterstreichen den Erfolg dieser Strategie.
Übergang in den Aufsichtsrat
Bereits im Sommer dieses Jahres ist Christian Grotholt nach rund 30 Jahren operativer Führung aus dem Vorstand der 2G Energy AG ausgeschieden und in den Aufsichtsrat gewechselt. Mit diesem Schritt übergab er den Staffelstab an den neuen CEO Pablo Hofelich, der seitdem die operative Gesamtverantwortung trägt. Als Großaktionär und strategischer Ratgeber bleibt Grotholt dem Unternehmen weiterhin eng verbunden.
„Ich freue mich sehr über diese Auszeichnung, nehme diesen Preis jedoch nur stellvertretend für unser 2G Team entgegen. Dieser Erfolg wäre ohne das außergewöhnliche Engagement und die Leidenschaft unserer Kolleginnen und Kollegen nicht möglich gewesen“, sagte Christian Grotholt nach der Preisverleihung. „Ich appelliere an die Entscheider in Politik und Verwaltung und an andere Stakeholder, mehr Mut zur dezentralen Stärkung der Energieversorgung aufzubringen. Das macht das Gesamtsystem günstiger, sicherer und umweltfreundlicher und lässt Raum für Teilhabe und Partizipation.“







