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Ewald Woste wird Aufsichtsrat beim Münchener Startup GreenCom Networks AG

Ewald Woste, langjähriger Vorstand und Aufsichtsrat zahlreicher Energieversorger in Deutschland, verstärkt den Aufsichtsrat der GreenCom Networks AG in München. Das vor sechs Jahren gegründete Unternehmen stellt damit die Weichen für weiteres Wachstum.

von | 18.10.17

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Ewald Woste, 57, verfügt über mehr als 25 Jahre Berufserfahrung in der deutschen Energiewirtschaft. Aktuell berät er EQT, einen schwedischen Private Equity Investor sowie die australische Bank Macquarie. Er ist Vorsitzender bzw. Mitglied in Aufsichtsräten mehrerer Energieversorger in Deutschland und Österreich, etwa bei E.ON, GASAG, Thüringer Energie AG sowie Energie Steiermark AG. GreenCom Networks wurde 2011 als Softwareanbieter für Digitalisierungen in der Energiewirtschaft gegründet. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in München und sein Entwicklungszentrum am Standort Sophia Antipolis in Frankreich. Als Plattform-Anbieter ermöglicht GreenCom Networks insbesondere die Vernetzung und optimierte Nutzung dezentraler Anlagen, wie Photovoltaik, Batteriespeicher, Wärmepumpen oder Elektroautos. Dadurch ergeben sich neue Geschäftsmodelle von Energiedienstleistungen bis hin zu Carefree-Angeboten, wie Flatrates für Strom oder Wärme in Kombination mit dezentralen Anlagen oder Energie-Community-Ansätzen. (Quelle: GreenCom Networks AG)

Ewald Woste, 57, verfügt über mehr als 25 Jahre Berufserfahrung in der deutschen Energiewirtschaft. Aktuell berät er EQT, einen schwedischen Private Equity Investor sowie die australische Bank Macquarie. Er ist Vorsitzender bzw. Mitglied in Aufsichtsräten mehrerer Energieversorger in Deutschland und Österreich, etwa bei E.ON, GASAG, Thüringer Energie AG sowie Energie Steiermark AG.
GreenCom Networks wurde 2011 als Softwareanbieter für Digitalisierungen in der Energiewirtschaft gegründet. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in München und sein Entwicklungszentrum am Standort Sophia Antipolis in Frankreich. Als Plattform-Anbieter ermöglicht GreenCom Networks insbesondere die Vernetzung und optimierte Nutzung dezentraler Anlagen, wie Photovoltaik, Batteriespeicher, Wärmepumpen oder Elektroautos. Dadurch ergeben sich neue Geschäftsmodelle von Energiedienstleistungen bis hin zu Carefree-Angeboten, wie Flatrates für Strom oder Wärme in Kombination mit dezentralen Anlagen oder Energie-Community-Ansätzen.
(Quelle: GreenCom Networks AG)

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