Über den Kaufpreis haben beide Seiten Sillschweigen vereinbart. Unterstütz wurde die Transaktion durch den Finanzdienstleister Longspur Capital.
Die Biogasanlage Hallertau hat eine Kapazität von 95 GWh. Dies entspricht dem thermischen Energiebedarf von ca. 6.700 Haushalten. Das Gas wird vor Ort in das öffentliche Gasnetz eingespeist. Betrieben wird die Anlage in erster Linie durch gehäckselte Hopfenreben und landwirtschaftliche Nebenprodukte aus der Region, in Kooperation mit der in Wolnzach ansässigen Hopfenverwertungsgenossenschaft eG (HVG). Für den Betrieb der Biogasanlage, aber auch die Logistik der Hopfenrebenhäcksel arbeitet VORN weiter mit Unternehmen der lokalen Högl Gruppe zusammen. Die bei der Produktion von Biogas anfallenden Gärreste dienen der regionalen Landwirtschaft als wertvoller biologischer Dünger. Dadurch entsteht eine nachhaltige Kreislaufwirtschaft.







