Hy2gen, einer der Partner hinter dem Iverson-Projekt, begrüßt die Entscheidung und sieht darin einen wichtigen Schritt zum Aufbau groß angelegter Lösungen für erneuerbare Energien in Norwegen.
Die Anlage wird eine 270-MW-Elektrolyseanlage umfassen, die mit erneuerbarer Wasserkraft betrieben wird und erneuerbares Ammoniak produziert, mit dem in den ersten zehn Betriebsjahren fast 3 Millionen Tonnen CO₂-Emissionen eingespart werden sollen. Neben den Vorteilen für das Klima wird das Projekt auch erhebliche lokale Auswirkungen haben: Über 300 Menschen werden während der Bauphase beschäftigt sein, 50 bis 60 dauerhafte Arbeitsplätze werden nach Inbetriebnahme der Anlage entstehen und Hunderte von indirekten Arbeitsplätzen werden vor Ort geschaffen.
Das Projekt steht im Einklang mit dem Regionalplan des Rogaland County Council für eine emissionsfreie Industrie und unterstützt die nationalen Klimaziele Norwegens sowie internationale Strategien für den ökologischen Wandel. Es zeigt, wie lokale erneuerbare Energien dazu beitragen können, Treibhausgasemissionen zu reduzieren und nachhaltiges Wachstum sowie neue Möglichkeiten zu schaffen.
Mit dem vorliegenden Bebauungsplan wird das Iverson-Projekt mit den technischen Entwicklungsarbeiten fortfahren, bevor eine endgültige Investitionsentscheidung (FID) getroffen wird. Die Anlage wird ein wichtiger Motor für die Schaffung grüner Werte auf lokaler, regionaler und nationaler Ebene sein und gleichzeitig zur Beschleunigung des globalen Übergangs zu einer emissionsfreien Gesellschaft beitragen.
(Quelle: Hy2gen/2025)







