Gemeinsam mit Minister Stientje van Veldhoven für Klima und grünes Wachstum sowie Gasunie-CEO Willemien Terpstra markierte der König die Fertigstellung des ersten Pipelineabschnitts im Hafen von Rotterdam: einer 32 km langen Pipeline, die die Maasvlakte und Pernis verbindet. Dies markiert einen wichtigen Meilenstein in der Entwicklung einer niederländischen und europäischen Wasserstoffinfrastruktur.
Der Bau des nationalen Wasserstoffnetzes begann im Oktober 2023. Mit Fertigstellung dieses ersten Abschnitts kann Wasserstoff nun von den Produktionsstandorten in Maasvlakte zu industriellen Nutzern transportiert werden. In den kommenden Jahren wird das Netzwerk weiter ausgebaut, um die wichtigsten Industrieregionen der Niederlande sowie Lagerstätten und Netzwerke in Deutschland und Belgien zu verbinden.
Das nationale Wasserstoffnetz wird sich schließlich über etwa 1.200 Kilometer erstrecken und wird größtenteils bestehende Erdgasleitungen nutzen. Als solches bildet das Netzwerk eine wesentliche Grundlage für die Entwicklung eines gut funktionierenden Wasserstoffmarktes und für die Dekarbonisierung der Industrie. Die erste Wasserstoffproduktionsanlage ist bereits an das Netz angeschlossen. In den kommenden Jahren sollen weitere Produktions- und Importstandorte sowie Industriekunden an das Rotterdamer Netz angeschlossen werden.







