Umfangreiche technische und sicherheitsrelevante Analysen sowie vorbereitende Maßnahmen während der letzten Monate im Auftrag der Betreibergesellschaft Deutsche Energy Terminal GmbH (DET) zeigen jetzt einen klaren Fahrplan auf dem Weg bis zur ersten LNG-Lieferung auf.
Zwischenzeitlich vercharterte die staatliche Gesellschaft das für den Betrieb in Stade bestimmte Regasifizierungsschiff FSRU Energos Force und setzte es in Jordanien ein. Vertraglich ist sichergestellt, dass die FSRU rechtzeitig für die Inbetriebnahmephase des Terminals an den eigens vom Land Niedersachsen gebauten Anleger im Industriehafen Stade-Bützfleth zurückkehren kann. Damit wird neben Brunsbüttel und Wilhelmshaven mit dem Standort Stade das Terminalkonzept des Bundes zur Sicherung der Gasversorgung vervollständigt.







