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DET mit Rekordeinspeisung im ersten Quartal

Die Deutsche Energy Terminal GmbH (DET) konnte im ersten Quartal mit über 25 Terawattstunden (TWh) eine neue Höchstmenge Energie in Form von Erdgas in das deutsche Netz einspeisen.

von | 02.04.26

FSRU Höegh Esperanza in Wilhelmshaven 1 Foto: ©Kiekste

Das bundeseigene Unternehmen steigert seine Leistung im Vergleich zum Vorjahreswert damit auf das Zweieinhalbfache (10 TWh; QI 2025). Die 25 TWh entsprechen dabei rechnerisch rund 10 % der Gesamtkapazität der deutschen Erdgasspeicher.

Geschäftsführer Dr. Peter Röttgen sagt: „Durch den Aufbau und verlässlichen Betrieb unserer Terminals kann DET inzwischen regelmäßig bis zu 350 Gigawattstunden Energie täglich in das deutsche Gasnetz einspeisen. Das Ergebnis ist ein wesentlicher Beitrag zur Versorgungssicherheit für private Haushalte und die Wirtschaft, was insbesondere in dieser geopolitisch angespannten Zeit sehr wichtig ist. Dabei bin ich für die gute Zusammenarbeit mit unseren Partnern und Kunden besonders dankbar!.“

DET beschäftigt an seinen Standorten Brunsbüttel, Stade und Wilhelmshaven sowie am Geschäftssitz Düsseldorf nach nur drei Jahren Geschäftstätigkeit inzwischen Fachleute aus über 18 Nationen. Auch wirtschaftlich setzt die Eigengesellschaft des Bundes ihre Entwicklung kontinuierlich fort: Die eingespeiste Jahresmenge 2025 lag bei 79 TWh und damit deutlich über den beiden Vorjahreswerten (je 59 TWh). Mit dem Terminal Wilhelmshaven 2 konnte der staatliche Betreiber im Mai 2025 sein drittes Speicher- und Regasifizierungsschiff (FSRU) ans Netz bringen. Das FSRU-Projekt Stade und der Bau eines neuen Anlegers im Elbehafen Brunsbüttel sind diesjährige Maßnahmen, um den Auftrag des vom Bund 2022 beschlossenen LNG-Beschleunigungsgesetzes zu erfüllen und die Versorgungssicherheit der Bundesrepublik durch den Bau, Betrieb und die Vermarktung von LNG-Terminals erkennbar zu stärken.

 

 

(Quelle: DET/2026)

Bildquelle, falls nicht im Bild oben angegeben:

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