Das BHKW liefert auf kurzem Weg rund 20 % der in Mainz benötigten Wärme für die Gebäudeheizung. Dazu kommen Großabnehmer – von der Uni bis zur OPEL ARENA.
(Quelle: KMW)
Am 12. Februar 2021 ist das Blockheizkraftwerk (BHKW) der KMW auf der Ingelheimer Aue offiziell in Betrieb gegangen. Dieses Ereignis begleiteten auch Wiesbadens Oberbürgermeister Gert-Uwe Mende und Michael Ebling, Oberbürgermeister von Mainz sowie die drei Vorstände der KMW. Das BHKW verfügt über zehn gasbefeuerte Motoren die insgesamt 100 MW elektrische und 90 MW thermische Leistung […]

Das BHKW liefert auf kurzem Weg rund 20 % der in Mainz benötigten Wärme für die Gebäudeheizung. Dazu kommen Großabnehmer – von der Uni bis zur OPEL ARENA.
(Quelle: KMW)
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Die Wärmewende in ländlichen Regionen steht oft vor der Herausforderung, dass industrielle Wärmequellen und potenzielle Abnehmer weit voneinander entfernt liegen. Hier setzt das Verbundprojekt „WärmeEngel“ an und entwickelt im Oberbergischen Kreis eine Lösung: Abwärme aus Deponiegas-Blockheizkraftwerken wird durch mobile Latentwärmespeicher zu einem rund 16 km entfernten Berufskolleg transportiert.
Die derzeitige Diskussion über die Kraftwerkstrategie und die verschiedenen Optionen bedarf einer Einordnung. Dazu erklärt Kerstin Andreae, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung:
Die Auswahl von Handelspartnern für grünen Wasserstoff und Ammoniak ist für die Versorgungssicherheit entscheidend. Dabei gehen gute wirtschaftliche, politische und soziale Rahmenbedingungen jedoch häufig mit höheren Importkosten einher.
Das vor Ostern von der deutschen Bundesregierung beschlossene neue Klimaschutzprogramm 2026 stellt für die Reduzierung fossiler Energieimporte acht Milliarden Euro bis 2030 bereit. Insgesamt wird der Klimabilanz aktuell eine „Rückwärtsrolle“ attestiert. Dabei kommt dem Ausbau erneuerbarer Energien aus Wind und Sonne für die Generierung von grünem Wasserstoff definitiv die Rolle des „Motors“ für die Energiewende zu. Das seit 2020 für die stationäre Dekarbonisierung tätige Unternehmen H2 POWERCELL GmbH hat sich erfolgreich als Full-Service-Anbieter von Plug-&-Play-Wasserstoff-Produktions- und Speichersystemen sowie von Wasserstoff-Brennstoffzellen-Kraftwerken positioniert.
MB Energy hat von der Hamburger Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft (BUKEA) die Genehmigung für den Bau und Betrieb eines neuen Ammoniak-Importterminals erhalten. Vorbehaltlich der finalen Investitionsentscheidung soll die Anlage auf dem Gelände des Tanklagers Blumensand im Hamburger Hafen entstehen. Das geplante Terminal soll Deutschlands erster groß angelegter Ammoniak-Import-Hub werden und eine zentrale Rolle bei der Sicherung der zukünftigen Energieversorgung sowie der laufenden Transformation der Wirtschaft spielen.
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