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STEAG erhält Zuschläge für KWK-Ausschreibung

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Autor: Redaktion

STEAG erhält Zuschläge für KWK-Ausschreibung

Mit vier Projekten hat sich die Saarbrücker STEAG-Tochter STEAG New Energies GmbH an der Ausschreibung beteiligt – alle vier Projekte haben einen Zuschlag erhalten.
Alle vier Projekte sorgen dafür, dass die örtliche Wärmeversorgung künftig noch einmal deutlich weniger CO2-Emissionen verursacht und damit noch klimaschonender wird. So entstehen am Standort des Kraftwerks Weiher im saarländischen Quierschied zwei weitere Blockheizkraftwerke (BHKW) mit einer Gesamtleistung von 4 MW. Die dort produzierte Wärme wird ins örtliche Wärmenetz eingespeist, das die Fernwärme-Verbund Saar GmbH betreibt. Ähnlich verhält es sich an den Standorten im saarländischen Homburg und im thüringischen Sömmerda. Dort betreibt STEAG New Energies Wärmenetze jeweils mit kommunalen Partnern: den Stadtwerken Homburg und der Sömmerdaer Energieversorgung. An beiden Standorten entstehen nun neue Anlagen mit jeweils 6 MW Leistung für die örtlichen Wärmenetze.
Das vierte, erfolgreich bezuschlagte Projekt ist eine Modernisierung der Wärmeerzeugung am STEAG-Kraftwerksstandort im saarländischen Völklingen-Fenne. Dort betreibt STEAG ein bislang mit Grubengas befeuertes Motorenheizkraftwerk mit einer Gesamtleistung von 42 MW, das aus 14 einzelnen Gasmotoren besteht. Die erzeugte Wärme wird in die Fernwärmeschiene Saar eingespeist.
Gemeinsam sorgen alle vier Projekte für eine strukturelle Minderung der CO2-Emissionen von 20.000 t pro Jahr. Zum Vergleich: Diese Menge entspricht rechnerisch dem jährlichen CO2-Ausstoß von etwa 6.100 Mittelklasse-Pkw mit einer Jahresfahrleistung von 25.000 km.

(Quelle: STEAG)