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Neuer Elektrolyseur in Brunsbüttel nützt dem Netz und der Energiewende

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Autor: Redaktion

Neuer Elektrolyseur in Brunsbüttel nützt dem Netz und der Energiewende

Greenpeace Energy nimmt fortan den größten Teil der ins Erdgasnetz eingespeisten Wasserstoffmenge ab, laut Liefervertrag sind dies bis zu 1.800 Megawattstunden (MWh) pro Jahr. Die Energiegenossenschaft versorgt bundesweit rund 24.500 Haushalte mit dem ökologischen Gasprodukt proWindgas. Hierfür produzieren bundesweit nunmehr vier Elektrolyseure erneuerbaren Wasserstoff aus Windstrom.
Die Wasserstoffproduktion in Brunsbüttel wird mit sauberem Strom eines nahen Windparks mit 15 MW Leistung angetrieben.
Die Anlage springt immer dann an, wenn wegen einer hohen Auslastung des Netzes Windenergieanlagen abgeschaltet werden sollen. Deren Strom kann Greenpeace Energy nun sinnvoll nutzen: Die im Windpark produzierten Überschüsse gelangen per Direktleitung zum Elektrolyseur und werden dort für die Produktion von Wasserstoff eingesetzt. Brunsbüttel gilt als windstarker Standort, an dem viel fluktuierender – also wetterabhängiger – Ökostrom erzeugt wird und der Wasserstoff in die nahe Erdgaspipeline eingespeist werden kann.

(Quelle: Greenpeace Energy)