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EU-Fördermittel unterstützen Vorbereitungsarbeiten für den Baltic Sea Hydrogen Collector

Das Projekt Baltic Sea Hydrogen Collector (BHC) hat EU-Fördermittel in Höhe von 15,3 Millionen Euro erhalten, um die Vorbereitungsarbeiten für eine künftige grenzüberschreitende Wasserstoffinfrastruktur zu unterstützen.

von | 28.10.25

Übersichtskarte des Baltic Sea Hydrogen Collector Quelle: Gascade

Das geplante Projekt „Baltic Sea Hydrogen Collector” (BHC), eine Offshore-Pipeline, die den finnischen und deutschen Markt für erneuerbaren Wasserstoff verbinden soll, wird von der Europäischen Union unterstützt. Gasgrid Finland, Copenhagen Infrastructure Partners (CIP) und GASCADE Gastransport GmbH sind dankbar für den Zuschuss in Höhe von 15,3 Mio. € aus dem Programm „Connecting Europe Facility“ (CEF) der EU. Der BHC ist als Project of Common Interest (PCI) eingestuft und damit ein Schlüsselvorhaben für Europas Energiewende, Versorgungssicherheit und Marktintegration.

Die Mittel werden insbesondere für Studien und die Vorprojektplanung (Pre-FEED) verwendet. Diese Studien zielen darauf ab, das Potenzial des BHC als zukünftigen grenzüberschreitenden Wasserstofftransportkorridor zu untersuchen, der die Energiewende und Energiesicherheit Europas unterstützt. In dieser Phase werden mögliche Verbindungen zwischen Finnland und Deutschland untersucht. Eine Erweiterung nach Schweden wird in einer späteren Projektphase gemeinsam mit dem BHC-Partner Nordion Energi geprüft.

 

 

(Quelle: Gascade/2025)

Bildquelle, falls nicht im Bild oben angegeben:

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