Die H2med-Allianz, die im Dezember 2024 von den fünf H2med-Partnern REN (Portugal), Enagás (Spanien), NaTran und Teréga (Frankreich) sowie OGE (Deutschland) zusammen mit führenden Energie- und Technologieunternehmen gegründet wurde, hat bei einem Treffen heute im Palais Populaire in Berlin ihre rasante Expansion bestätigt.
Der Allianz gehören heute wichtige industrielle Akteure in Europa an, darunter:
45-8 Energy; ACCIONAPLUG, SL; AESA ENERGÍA S.L.; Alpiq; Atlantica Energia Sostenible España, S.L.U.; Atlantica SailH2 S.L.; Avalon Renovables, S.L; BP Energía España S.A.U.; BTC Energies; Copenhagen Infrastructure Energy Transition Fund I K/S; DH2 Energy España, S.L.; Diverxia H2, SLU; Dourogás Renovável, Produtora de Gás, S.A.; EDP Renováveis, S.A.; ELAWAN ENERGY, S.L.U.; Enagás Renovable, S.A.; EnBW Energie Baden-Württemberg AG; ENERTRAG SE; ESTELARGY S.L.; Eurowind Energy SLU; Eurowind Energy, Unipessoal, Lda.; H2B2 Electrolysis Technologies, S.L.; HIVE ENERGY LTD; INEOS Chemicals Lavéra; Moeve, S.A.; nucera; PLANEA HIDROGENO, S.L.; Port Autonome de Strasbourg; REPSOL RENEWABLE AND CIRCULAR SOLUTIONS S.A.; SEFE Energy GmbH; SHS – Stahl-Holding-Saar GmbH & Co. KGaA; thyssenkrupp Steel Europe AG; thyssenkrupp nucera AG & Co. KGaA; TRINA HYDROGEN (SPAIN) TECH, SOCIEDAD LIMITADA; Uniper; Univergy Renovables Hidrógeno, SL; VICAT; ZERO-E Spanish Assets, S.L.
Die Veranstaltung in Berlin war geprägt von einer starken politischen Unterstützung entlang des gesamten Korridors, die von Stefan Rouenhoff, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, in Anwesenheit von Manuel Garcia Hernandez, Generaldirektor für Energiepolitik und Bergbau Spaniens, Laurent Kueny, Direktor für Energie im Ministerium für Wirtschaft und industrielle Souveränität Frankreichs, und Paulo Carmona, Generaldirektor für Energie und Geologie Portugals, zum Ausdruck gebracht wurde. Frau Mechthild Wörsdörfer, stellvertretende Generaldirektorin für Energie bei der Europäischen Kommission, hat ebenfalls die Unterstützung der Kommission für H2med betont. Der Korridor gehöre zu den wichtigsten „Energieautobahnen”, die Präsidentin Ursula von der Leyen in ihrer Rede zur Lage der Union am 10. September vorgestellt hat.
Entsprechend dieser Unterstützung werden die spanischen, portugiesischen und französischen Kernnetze sowie die Verbindungsleitungen CelZa (zwischen Portugal und Spanien) und BarMar (zwischen Spanien und Frankreich) durch EU-Förderung im Programm Connecting EuropeFacility for Energy gefördert.
Während dieses Dialogs betonten die hochrangigen Vertreter die Bedeutung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Partnern des Korridors. Die Vertreter der Industrie hoben darüber hinaus die Notwendigkeit hervor, sich auf Zeitpläne zu einigen, um die Wirtschaftlichkeit der Projekte zu gewährleisten und die Marktentwicklung zu fördern.
Diese Veranstaltung zeigt das Engagement der Allianz, verschiedene Akteure entlang der gesamten H2med-Wertschöpfungskette zusammenzubringen und den Dialog zu wichtigen Themen zu fördern, um die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen den Marktteilnehmern zu stärken.
In den kommenden Monaten wird die H2med-Allianz ihre Arbeit intensivieren und weiterhin als wichtige Plattform für die Förderung von Synergien, die Einrichtung von Arbeitsgruppen und die Pflege strategischer Geschäftsbeziehungen dienen.
(Quelle: OGE/2025)







