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Das eigene virtuelle Kraftwerk

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Autor: Redaktion

Das eigene virtuelle Kraftwerk

Funktionen und Ziele
Mit Nemocs schalten Energieversorger oder Netzbetreiber dezentrale Einheiten des Energiemarkts – etwa Produzenten, Verbraucher und Speicher – zusammen und aggregieren so deren Energiemengen und Flexibilitäten. Die einzelnen Anlagen lassen sich anschließend über eine Fernwirktechnik im Schwarm steuern.
Die neue Software-as-a-Service-Lösung ermöglicht es den Anwendern beispielsweise, Regelenergie für Übertragungsnetzbetreiber bereitzustellen und Netzfrequenzschwankungen innerhalb von Sekunden auszugleichen. Für flexible Anlagen ist Nemocs zudem in der Lage, strompreisoptimierte Einsatzfahrpläne für die Stromvermarktung an den Strombörsen zu generieren. Das Leitsystem liest Ist-Leistung, Speicherstände und Bereitschaft der Anlagen live aus und speichert diese. Preissignale der Strombörsen sowie Steuerungsbefehle der Übertragungsnetzbetreiber verarbeitet die Plattform und wandelt sie in Steuerungsbefehle für die vernetzten, dezentralen Einheiten um. So lassen sich die Anlagen bedarfsorientiert entlang der Strompreisentwicklung an der Börse einsetzen und dadurch Erlöse maximieren. Ob Regelenergie oder bedarfsorientierte Einspeisung, die Lösung berücksichtigt die bestehenden individuellen Anlagenrestriktionen.
Einrichtung
Nemocs wird nach Beratung für jeden Kunden individuell eingerichtet. Dazu gehört eine Analyse der Anforderungen auf Kundenseite, der gewünschten Einsatzzwecke sowie der zu vernetzenden Einheiten. Auf Wunsch übernimmt Next Kraftwerke zusätzlich die Bereitstellung und Anbindung der benötigten Fernwirkeinheiten. Die Ingenieure von Next Kraftwerke stehen dem Kunden optional auch beim Betrieb und Monitoring der Nemocs-Lösung zur Seite.
(Quelle: Next Kraftwerke)