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EnviTec Biogas eröffnet neue Bio-LNG-Tankstelle im südoldenburgischen Holdorf
Die neue Bio-LNG-Tankstelle der EnviTec Biogas AG bietet gute Voraussetzungen für das wachsende Logistikaufkommen in der Region Südoldenburg.
Durch die Integration und entsprechende Dimensionierung einer Power-to-X-Anlage in einen bestehenden Kraftwerksprozess kann der Leistungsbereich des Kraftwerks signifikant erhöht werden. Die Bereitstellung der benötigten Betriebsmedien für die Power-to-X-Anlage hat jedoch einen deutlichen Einfluss auf den Prozess. Der thermische Leistungsbedarf resultiert im wesentlich aus der CO2-Abscheidung (Desorption des Lösungsmittels). Dies führt zu einer durchschnittlichen Reduktion der Bruttoleistung von etwa 11 MWel. Der elektrische Leistungsbedarf der Power-to-X-Anlage wird von der Elektrolyse (96 %) dominiert. Die Integration der Power-to-X-Anlage in den Kraftwerksprozess führt weiterhin zu einer teilweise deutlichen Änderung der mechanischen Wellenleistung. Während die HD-Turbine nahezu unbeeinflusst bleibt, nimmt die Wellenleistung der ND-Turbine deutlich ab. Die Absenkung ergibt sich im Wesentlichen aus der Reduzierung des Massenstroms und der daraus resultierenden Absenkung des Eintrittsdrucks.

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Die neue Bio-LNG-Tankstelle der EnviTec Biogas AG bietet gute Voraussetzungen für das wachsende Logistikaufkommen in der Region Südoldenburg.
Das geplante Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) kann aus Sicht des Verbands Die Gas- und Wasserstoffwirtschaft den Weg für den Einsatz grüner Gase wie Biomethan oder Wasserstoff in der Wärmewende ebnen. Anlässlich der aktuellen Kabinettsbefassung stellte der Verband klar, dass es gerade im Gebäudebestand in Verbindung mit Biomethan und neuen Technologien wie der Hybridheizung zusätzliche Handlungsoptionen eröffnet. Wie Grüngasquote und Bio-Treppe in der Praxis zusammenspielen sollen, bleibt allerdings bislang unklar.
EWE treibt den Aufbau der Wasserstoffwirtschaft weiter voran: Für die 320-Megawatt-Wasserstoff-Erzeugungsanlage in Emden hat das Unternehmen den Industriedienstleister Bilfinger mit Stahlbau, Rohrleitungs- sowie Komponentenmontage beauftragt. Der Auftrag zählt zu den größten im Gesamtprojekt „Clean Hydrogen Coastline“ und ist nach der Beauftragung für Elektrolyse, Verdichter und Bauleistungen das letzte wesentliche Vergabepaket.
Der Industriepark Lausitz in Schwarzheide setzt seinen Wachstumskurs fort und gewinnt mit Sunfire einen weiteren innovationsstarken Partner. Das Dresdner Wasserstoff-Unternehmen wird im Industriepark eine Testanlage zur weiteren Validierung seiner Hochtemperatur-Elektrolyse-Technologie (SOEC) errichten. Die Inbetriebnahme ist für Ende dieses Jahres geplant. Ziel ist es, weitere Praxiserfahrungen für den Einsatz in industriellen Großprojekten zu gewinnen.
Passend zum Schwerpunktthema “Gasnetze & Gasspeicher” der gwf Gas + Energie, Ausgabe 5/26, präsentieren Unternehmen in einem Sonderteil neue Entwicklungen, praktische Lösungen und aktuelle Techniken anhand von Kurzbeiträgen.
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