Damit spiegelt die E-world die zunehmende internationale Verflechtung der Energiewirtschaft wider. Fragen der Versorgungssicherheit, des Marktdesigns und der Transformation hin zu einer klimaneutralen Energieversorgung werden längst nicht mehr national beantwortet – sondern im europäischen und globalen Kontext.
Tag der Konsulate: internationale Perspektiven für die Energiezukunft
Ein sichtbares Zeichen dieser Entwicklung war der Tag der Konsulate. 54 Botschafter, Generalkonsuln, Wirtschaftsattachés und Unternehmensvertreter aus 18 Nationen nutzten die E-world, um sich über aktuelle technologische und wirtschaftliche Entwicklungen der Energiewirtschaft zu informieren und neue Kontakte zu knüpfen. Der Austausch zwischen Politik, Wirtschaft und Diplomatie unterstreicht die Rolle der Messe als Impulsgeber für grenzüberschreitende Kooperationen und Projekte.
E-world energy & water: Neue Nationengemeinschaftsstände stärken europäische Präsenz
Die wachsende internationale Ausrichtung der E-world zeigt sich auch auf der Ausstellungsfläche: Aus 33 Ländern stammen die Unternehmen. Erstmals präsentieren sich Nationengemeinschaftsstände aus der Schweiz und den Niederlanden. Firmen bündeln dort ihre Kompetenzen und geben Einblick in nationale Stärken und Innovationsschwerpunkte. Insgesamt stellten auf der E-world in diesem Jahr 1.134 Unternehmen aus – auch das ist eine neue Bestmarke.







