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Vierte Ausgabe der InfraTech Deutschland

Mit dem Messemotto "Infrastrukturen erhalten und ausbauen" und der Anpassung der Messeschwerpunkte präsentiert sich die InfraTech erneut am Puls der Zeit und als Messe in Bewegung. Die vier thematischen Säulen sind "Tiefbau, Straßenbau und Wasserbau", "Ver- und Entsorgung", "Öffentliche Raumgestaltung und Mobilität" sowie "Energie und Umwelt".

von | 12.11.19

Mit der Neuaufnahme des Bereichs "Energie und Umwelt" erhalten Themen wie Energieeffizienz und E-Mobility ein stärkeres Gewicht. Der neue Schwerpunkt signalisiert zudem, dass Ausbau der Infrastruktur und Umweltschutz nicht im Widerspruch zueinander stehen.
Das IKT – Institut für unterirdische Infrastruktur organisiert auch zur InfraTech 2020 ein attraktives Vortragsprogramm, das die aktuellen Fragestellungen der Infrastrukturbranche aufgreift. Im Themenblock Starkregenereignisse werden Frühwarnsysteme und Starkregenrisikokarten vorgestellt sowie Handlungsempfehlungen zur Organisation von Kommunen im Katastrophenfall gegeben. Mit dem Schwerpunkt Elektromobilität in kommunalen Betrieben wird der Tatsache Rechnung getragen, dass Versorgungsfahrzeuge für die unterirdische Infrastruktur zunehmend elektrisch ausgestattet sind. Die Referenten stellen Flottenmanagementsysteme und Förderprogramme vor. Auf dem Programm stehen zudem BIM und Digitalisierung in der unterirdischen Infrastruktur sowie das Thema Baukommunikation. „Neben Strategien zur optimalen Leitung von Baustellen gehen wir der Frage nach, wie Projekt-Kommunikation verhindern kann, dass die gleiche Straße mehrfach aufgerissen wird“, erläutert Dr. Sissis Kamarianakis, Leiter des Geschäftsbereiches Weiterbildung beim IKT. In eine neue Runde gehen der InfraTech-Innovationspreis sowie der Nachwuchspreis für Studierende. Weitere Informationen

(Source: InfraTech)

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