Mehr als 600 Pipelinebetreiber sowie Technologie- und Dienstleistungsanbieter, Wissenschaftler und Regulierungsbehörden aus 50 Ländern erhalten jedes Jahr einen Einblick in die neuesten Technologien und Herausforderungen in der Pipelineindustrie.
2018 wird es zwei Podiumsdiskussionen zu den Themen „Pipelinesicherheit“ und „Öffentliche Wahrnehmung“ sowie 18 Technical Sessions zu Aspekten der „Life-cycle Extension Strategies“ für alternde und neu zu bauende Pipelinesysteme geben. Mehr als 70 ausstellende Unternehmen aus aller Welt präsentieren ihre Lösungen in der ptc-Ausstellungshalle, in der alle Konferenzpausen mit Networking-Möglichkeiten stattfinden. Zwei Seminare zu den Themen „Inline Inspection" und „Geohazards in Pipeline Engineering" runden das Programm an den beiden folgenden Tagen ab.
Die Ergebnisse der ptc werden kostenlos auf der Veranstaltungswebsite und in Sonderausgaben des Pipeline Technology Journals (ptj) veröffentlicht. Die Fachbeiträge der ptc 2017 Special Session „Safety by DVGW – Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches" sind kürzlich in einem ptj-Sonderheft zum Thema „Pipelinesicherheit in Deutschland" erschienen (Details auf www.pipeline-journal.net).
Weitere Informationen zur 13. Pipeline Technology Conference finden Sie unter www.pipeline-conference.com.
(Quelle: EITEP – Euro Institute for Information and Technology)
MB Energy kann Importterminal für Ammoniak in Hamburg bauen
MB Energy hat von der Hamburger Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft (BUKEA) die Genehmigung für den Bau und Betrieb eines neuen Ammoniak-Importterminals erhalten. Vorbehaltlich der finalen Investitionsentscheidung soll die Anlage auf dem Gelände des Tanklagers Blumensand im Hamburger Hafen entstehen. Das geplante Terminal soll Deutschlands erster groß angelegter Ammoniak-Import-Hub werden und eine zentrale Rolle bei der Sicherung der zukünftigen Energieversorgung sowie der laufenden Transformation der Wirtschaft spielen.







