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Handelsblatt Jahrestagung „Energiewirtschaft“

Wie sieht die Energiewirtschaft der kommenden Jahre aus? Wo steht die deutsche Wirtschaft in Zeiten der Digitalisierung? Was kostet die Energiewende? Klimaschutz: Welche Wege führen zum Ziel der Treibhausgasminderung? Diese und weitere Fragen werden Entscheider aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft vom 24. bis 26. Januar in Berlin auf der Handelsblatt Jahrestagung „Energiewirtschaft“ diskutieren.

von | 06.12.16

Copyright: EUROFORUM/Dietmar Gust
DEU, Deutschland, Berlin, Hotel InterContinental, 19.01.2016: 23. Handelsblatt Jahrestagung "Energiewirtschaft 2016" (P1200625; 19. bis 21. Januar 2016, http://www.handelsblatt-energie.de). Sigmar Gabriel, Bundesminister für Wirtschaft, Energie und Technologie, BMWi, Berlin. [Foto: Dietmar Gust / EUROFORUM Deutschland SE; Mobilfon: +49 (0)172 3016574; web: http://www.gustfoto.de, e-mail: info@gustfoto.de]

Hochkarätige Sprecher haben ihr Kommen zur zentralen Branchentagung Deutschlands angekündigt. Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel und Bundesumweltministerin Barbara Hendricks erörtern was auf der politischen Ebene in den nächsten Jahren geplant ist. Was das Top-Management der Unternehmen dabei erwartet wird ebenfalls diskutiert. Beteiligt an der Diskussionsrunde sind u.a. Dr. Florian Bieberbach, Vorsitzender der Geschäftsführung Stadtwerke München GmbH und Dr. Susanna Zapreva Vorstandsvorsitzende, enercity-Stadtwerke Hannover AG.  Edgar Aschenbrenner,CIO E.ON. und Dominik Spannheimer, CIO 50 Hertz Transmissions GmbH beleuchten zudem in der CIO-Runde die Modernisierung der IT für eine sicher vernetzte Energiewirtschaft.
Wovon die Öffentlichkeit momentan noch nicht viel mitbekommt, ist offensichtlich schon längst im Gange: Die Modernisierung von innen und somit Veränderungen auf allen Ebenen der Energieunternehmen.
Nach Dr. Klaus Schäfer, Cavestro ist die momentan wichtigste Entscheidung der Branche, eine langfristige und grenzüberschreitende Energiepolitik zu verfolgen. Und dies mit dem Ziel dem Klimawandel mit der Industrie zu begegnen.  
In den letzten Jahren ist es bereits gelungen die Treibhausgasemissionen in Deutschland zu senken. Laut Klimaschutzplan 2050  war von 1999 bis 2013 eine Reduktion um die 20 Prozent möglich. Bis 2050 sollen weitere Maßnahmen zu einem Zielwert von 80-95 Prozent weniger Treibhausgasemissionen als 1990 führen. Dabei steht die Politik vor einigen Herausforderungen, sodass bei einem Wechsel zu erneuerbaren Energieträgern eine langfristige Bezahlbarkeit und Versorgungssicherheit bestehen kann.  Was sind also die weiteren Klimaziele in Deutschland und wo sind die Konfliktlinien?  Dies wird Umweltministerin Barbara Hendricks in einer Keynote präsentieren, wie auch in einer darauffolgenden Gesprächsrunde diskutiert werden.
  www.euroforum.com

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