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EnBW eröffnet neue Infocenterausstellung und veranstaltet einen Tag der offenen Baustelle

EnBW eröffnet neue Infocenterausstellung und veranstaltet einen Tag der offenen Baustelle

Das Infocenter am EnBW-Kraftwerksstandort Altbach/Deizisau zieht jährlich mehrere tausend Besucher*innen an. Nach einem umfassenden Umbau und einer Neukonzeption wurde die Ausstellung nun offiziell eingeweiht. Sie bietet Einblicke in die mehr als hundertjährige Geschichte des Standorts, die fortschreitende Entwicklung des Kraftwerks und informiert über den Ausbau erneuerbarer Energien, die Notwendigkeit disponibler Leistung sowie Zukunftstechnologien wie Wasserstoff.

Erdgasquellen nachhaltig für Geothermie nachnutzen

Erdgasquellen nachhaltig für Geothermie nachnutzen

Geothermie ist eine zuverlässige, lokale, nachhaltige Energiequelle, die fast überall in Deutschland nutzbar ist. Größter Kostentreiber der Geothermie sind die Investitionskosten der Bohrungen, die die Erdwärme in mehreren Kilometern Tiefe erschließen. Da liegt es nahe, schon vorhandene Investitionen wie Bohrlöcher in versiegten Erdgasfelder zur Gewinnung von Erdwärme zu nutzen. Unter welchen technischen und wirtschaftlichen Randbedingungen sich die Nachnutzung von Erdgasbohrungen lohnt, hat eine Studie des Fraunhofer IEG zusammengestellt, die nun im Fachmagazin Geothermal Energy erschienen ist.

Bun­des­netz­agen­tur ge­neh­migt Was­ser­stoff-Kern­netz

Bun­des­netz­agen­tur ge­neh­migt Was­ser­stoff-Kern­netz

Die Bundesnetzagentur hat das von den Fernleitungsnetzbetreibern vorgeschlagene Wasserstoff-Kernnetz genehmigt. Insgesamt enthält das Netz 9.040 Kilometer an Leitungen, welche sukzessiv bis 2032 in Betrieb gehen sollen. Davon werden rund 60 % von Gas auf Wasserstoff umgestellt und 40 % neu gebaut. Die erwarteten Investitionskosten betragen 18,9 Mrd. €.

Wasserstoff – Energieträger mit Gefahrenpotential?

Wasserstoff – Energieträger mit Gefahrenpotential?

In Zeiten der Energiewende und der Reduktion von CO2-Emissionen wird Wasserstoff als einer der wichtigsten Träger für Energie und als Ersatz für fossile Brennstoffe gehandelt. Auf dem Weg in eine nachhaltigere Zukunft steigt somit die Anzahl von Wasserstoffanlagen und -speichern in der Industrie. Die Sicherheit bei der Anwendung und Lagerung von Wasserstoff ist dabei von zentraler Bedeutung.

Geothermie: Eine Karte des Bochumer Untergrundes

Geothermie: Eine Karte des Bochumer Untergrundes

Einen wichtigen Schritt für die Geothermie in Bochum macht nun das Projekt “VESTA CONTRAST”. Es kartiert ein rund 5 km langes Stück des Untergrundes in Bochum und Witten bis in die Tiefe von maximal 2000 m nach dem Echolot-Prinzip. Die Ergebnisse werden bei der Aufsuchung von untertägigen Wärmespeichern benötigt, um diese dann in die Umsetzung bringen zu können. Das BMWK fördert das Projekt mit rund 330.000 €.