BP und Uniper wollen grünen Wasserstoff einsetzen
BP und Uniper prüfen nun den Einsatz von regenerativ erzeugtem Wasserstoff bei der Kraftstoffproduktion.
BP und Uniper prüfen nun den Einsatz von regenerativ erzeugtem Wasserstoff bei der Kraftstoffproduktion.
Nach nur elf Monaten Bauzeit hat der Leipziger Fernleitungsnetzbetreiber ONTRAS Gastransport GmbH die beiden neuen Ferngasleitungen zwischen Senftenberg, Hoyerswerda und Spremberg mit einem symbolischen Akt in Betrieb genommen.
Die Energiewende stellt den Energiesektor vor große Herausforderungen. Eine der zentralen Herausforderungen ist die Gewährleistung der Versorgungssicherheit, trotz Zunahme der natürlich fluktuierenden erneuerbaren Energien, wie z. B. Wind und Solarenergie.
Industrielle Abwärme verpufft oft ungenutzt, obwohl die Potenziale enorm sind. Das gerade gestartete Horizon 2020-Projekt GrInHy will dies durch die Integration einer reversiblen Elektrolyse in die Industrieprozesse eines Stahlwerks ändern. Unter Einbeziehung regenerativer Energien wird effizient und kostengünstig grüner Wasserstoff produziert. Ein Teil der Abwärme wird für die Wasserdampf-Elektrolyse verwendet – dadurch steigt der Wirkungsgrad auf 80 %. Die Vermeidung von CO2-Emissionen soll auch den Weg der EU-Kommission zu einer wettbewerbsfähigen, kohlenstoffarmen Wirtschaft unterstützen.
Rund 330 Spezialaussteller zeigen auf der vom 15. bis 18. November 2016 auf dem Messegelände in Hannover stattfindenden internationalen Fachmesse für innovative Energieversorgung, der EnergyDecentral 2016, neueste Trends und internationale Entwicklungen der Energiewirtschaft rund um die dezentrale Versorgung mit Strom und Wärme.
Ziel des Projektes e4ships ist es, durch den Einsatz von klimaschonenden Brennstoffzellen auf Schiffen Schadstoffemissionen deutlich zu senken. Gleichzeitig werden Fragen zur Wirtschaftlichkeit und zur Entwicklung der internationalen sicherheitstechnischen Standards und Regularien beantwortet.
Roger Kohlmann, bislang Mitglied der BDEW-Hauptgeschäftsführung, legt aus persönlichen Gründen im besten Einvernehmen mit dem BDEW zum 30.09.2016 seine Tätigkeit nieder.
Die Schaltgeräte der Baureihe Ex 97 von steute sind gemäß ATEX und IECEx für den Einsatz in den Gas-Ex-Zonen 1 und 2 sowie den Staub-Ex-Zonen 21 und 22 geprüft und zugelassen. Und sie können bei Temperaturen bis herab zu -60 °C eingesetzt werden, was hohe Anforderungen insbesondere an die Gehäusekonstruktion und -abdichtung stellt. Zum Beispiel muss sichergestellt sein, dass die hohe Schutzart der Schaltgeräte (IP 66) nach einem 7-Joule-Stoßtest unter diesen Minustemperaturen erhalten bleibt.
Das US-geführte Konsortium zur Ausbeutung des israelischen Gasfeldes Leviathan hat einen ersten Exportvertrag mit Jordanien unterzeichnet. Damit macht Israel einen ersten Schritt, um eine wichtige Rolle im globalen Energiemarkt zu spielen.
Am 26. September haben E.ON und Sønderjysk Biogas Invest (SBI) Dänemarks größte Biogasanlage, Sønderjysk Biogas, in Südjütland offiziell in Betrieb genommen. Die Anlage wandelt jährlich etwa 540.000 t Gülle, Stroh und andere organische Reststoffe in grüne Energie um. Sie ist die größte Biogasanlage des E.ON-Konzerns.