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VNG tritt Charta der Vielfalt bei

Die Unterzeichnung bekräftigt den Einsatz für ein vielfältiges, faires und inklusives Arbeitsumfeld.

von | 27.03.26

VNG tritt Charta der Vielfalt bei – Bodo Rodestock, Vorstandsmitglied Finanzen & Personal und Lydia Schuster-Scholz, VNG-Personalleiterin (© Foto: VNG)
VNG tritt Charta der Vielfalt bei – Bodo Rodestock, Vorstandsmitglied Finanzen & Personal und Lydia Schuster-Scholz, VNG-Personalleiterin (© Foto: VNG)

Die VNG AG sowie ihre Tochterunternehmen VNG Handel & Vertrieb GmbH, VNG Gasspeicher GmbH und BALANCE Erneuerbare Energien GmbH haben die Charta der Vielfalt unterzeichnet. Der Leipziger Energiekonzern schließt sich damit dem größten deutschen Diversitätsnetzwerk an und setzt ein sichtbares Zeichen für ein wertschätzendes und diskriminierungsfreies Arbeitsumfeld. Mit diesem Schritt reiht sich der Energiekonzern in eine Vielzahl von Unternehmen ein, die Vielfalt nicht nur als gesellschaftliche Verantwortung, sondern als strategischen Erfolgsfaktor verstehen.

Deutschlands größte Initiative zur Förderung von Diversität in Unternehmen und Institutionen

Die 2006 gegründete Charta der Vielfalt ist Deutschlands größte Initiative zur Förderung von Diversität in Unternehmen und Institutionen. Sie verfolgt das Ziel, ein vorurteilsfreies Arbeitsumfeld zu stärken – unabhängig von Alter, ethnischer Herkunft, Nationalität, Geschlecht und geschlechtlicher Identität, körperlichen und geistigen Fähigkeiten, Religion und Weltanschauung, sexueller Orientierung oder sozialer Herkunft. Mehr als 6.500 Organisationen gehören dem Netzwerk bereits an, das über 17 Mio. Beschäftigte in Deutschland vertritt.

Aktive Förderung von Diversität

Für die VNG ist der Beitritt ein strategisches Bekenntnis.

„Mit der Unterzeichnung der Charta der Vielfalt setzen wir ein klares Signal für eine moderne und inklusive Unternehmenskultur – als Grundlage für die tagtägliche Zusammenarbeit und für die erfolgreiche Umsetzung unserer strategischen Zukunftsthemen. Unterschiedliche Sichtweisen und Erfahrungen machen uns als Unternehmen widerstandsfähiger, innovativer und zukunftsfähiger – vor allem in der Energiebranche, die sich so dynamisch verändert. Vielfalt ist daher fest in unserer Unternehmensstrategie verankert“, betont VNG-Vorstand Bodo Rodestock.

 

Auch in der Personalarbeit soll der Schritt weitere Wirkung entfalten. „Im Rahmen unserer Personalstrategie ist das Thema Vielfalt, Fairness und Inklusion ein wesentlicher Baustein. Wir sind bestrebt, ein Arbeitsumfeld zu schaffen, in dem sich alle Mitarbeitenden gesehen, respektiert und bestärkt fühlen. Die Charta der Vielfalt ist dabei ein klares Bekenntnis, das uns unterstützt, Standards für ein faires und inklusives Miteinander zu setzen. Unser Ziel ist es, diese wertegetragen in der Personalpraxis, Führung und Zusammenarbeit tagtäglich erlebbar zu machen. Dafür schaffen wir transparente Prozesse, Räume für Engagement und Rahmenbedingungen, in denen alle ihr Potenzial entfalten können“, sagt VNG-Personalleiterin Lydia Schuster-Scholz.

Maßnahmen für inklusive Unternehmenskultur bereits angestoßen

Die VNG verfolgt bereits heute zahlreiche Maßnahmen zur Förderung von Chancengleichheit, fairen Entwicklungswegen und partnerschaftlicher Zusammenarbeit. Dazu zählen u. a. Initiativen zur Sensibilisierung für Vielfalt im Arbeitsalltag und Kompetenzaufbau durch Schulungen. Ebenso sind bspw. transparente Gesundheitsangebote (z. B. Female Health, Wechseljahre), Empowerment-Formate (Netzwerke) und Strukturen (Rückzugsraum) inbegriffen. Neben der Umsetzung einer neuen Inklusionsvereinbarung und einer aktualisierten Betriebsvereinbarung fokussiert sich die VNG u. a. auf Barrierefreiheit in Stellenausschreibungen und auf die Förderung vielfältiger Talente sowie Perspektiven. In den letzten Monaten wurden Themen zu Vielfalt, Fairness und Inklusion u. a. im Rahmen eines internen Transformations-Campus analysiert und im Rahmen eines neuen Kompetenz-Centers weiterentwickelt. Mit der Unterzeichnung der Charta der Vielfalt untermauert die VNG ihr verantwortungsvolles Engagement nun auch sichtbar nach außen, um auf diesem Wege ein diskriminierungsfreies, vielfältiges und chancenstiftendes Arbeitsumfeld weiter zu stärken.

 

(Quelle: VNG AG)

Bildquelle, falls nicht im Bild oben angegeben:

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