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Transaktion zwischen Wintershall und Statoil abgeschlossen

Die BASF-Gruppengesellschaft Wintershall setzt ihren Wachstumskurs in Norwegen fort. Durch die Übertragung von Anteilen an den produzierenden Feldern Gjøa (5 %) und Vega (24,5 %) erhöht Wintershall ihre Produktion in Norwegen von rund 40.000 Barrel Öläquivalent (boe) auf rund 60.000 boe pro Tag.

von | 04.12.14

Die BASF-Gruppengesellschaft Wintershall setzt ihren Wachstumskurs in Norwegen fort. Durch die Übertragung von Anteilen an den produzierenden Feldern Gjøa (5 %) und Vega (24,5 %) erhöht Wintershall ihre Produktion in Norwegen von rund 40.000 Barrel Öläquivalent (boe) auf rund 60.000 boe pro Tag. Zudem übernimmt Wintershall Anteile am Entwicklungsprojekt Aasta Hansteen (24 %), am Fund Asterix (19 %), am Pipeline-Projekt Polarled (13,2 %) und an vier Explorationslizenzen in der Nähe von Aasta Hansteen. Die Anteile an den Assets umfassen Reserven und Ressourcen (2P/2C) von rund 170 Mio. boe. Wintershall soll darüber hinaus beim produzierenden Feld Vega die Betriebsführerschaft übernehmen.¹ Die Übertragung der Betriebsführerschaft von Statoil an Wintershall ist zum Ende des ersten Quartals 2015 geplant.

Wintershall hat die Anteile für 1,25 Mrd. US$ finanziell rückwirkend zum 1. Januar 2014 erworben. Eine weitere Zahlung von bis zu 50 Mio. US$ wird geleistet, wenn Aasta Hansteen gemäß dem aktuellen Projektplan entwickelt wird. Zusätzlich haben beide Unternehmen vereinbart, künftig bei der Erschließung des Explorationspotenzials im Vøring-Becken zusammenzuarbeiten.„Mit der Transaktion kommen wir unserem Ziel, uns als eines der führenden Öl- und Gasunternehmen in Norwegen zu etablieren, einen großen Schritt näher“, sagt Rainer Seele, Vorstandsvorsitzender von Wintershall.

Bild. Entwicklungsprojekt Aasta Hansteen.

Bildquelle, falls nicht im Bild oben angegeben:

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