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ONTRAS engagiert sich in der Green Gas Initiative

Auf der 13. GIE (Gas Infrastructure Europe) Jahreskonferenz begrüßten die Gasinfrastrukturunternehmen Energinet.dk (Dänemark), Fluxys Belgium (Belgien), Gasunie (Niederlande), Gaznat (Schweiz), GRTgaz (Frankreich) and Swedegas (Schweden) die deutsche ONTRAS Gastransport als Mitglied ihrer Green Gas Initiative zum Erreichen einer Karbondioxid-neutralen Gasversorgung bis zum Jahr 2050.

von | 05.05.15

Auf der 13. GIE (Gas Infrastructure Europe) Jahreskonferenz begrüßten die Gasinfrastrukturunternehmen Energinet.dk (Dänemark), Fluxys Belgium (Belgien), Gasunie (Niederlande), Gaznat (Schweiz), GRTgaz (Frankreich) and Swedegas (Schweden) die deutsche ONTRAS Gastransport als Mitglied ihrer Green Gas Initiative zum Erreichen einer Karbondioxid-neutralen Gasversorgung bis zum Jahr 2050.

Die Unternehmen der Green Gas Initiative sind davon überzeugt, dass Gas und die Gasinfrastruktur der Schlüssel sind, um die Kohlenstoff-Ziele der EU zu angemessenen Kosten für die Gesellschaft und die Verbraucher zu erreichen. Die Kombination von Bio-Erdgas und anderen regenerativen Energien mit Gas mit der bestehenden Infrastruktur ist viel kosteneffizienter für die Kohlendioxid-Minderung als viele High-Tech-Lösungen.

Die Gasinfrastruktur ermöglicht auch den Transport und die Speicherung von Energie in einer Größenordnung, die kein anderes Energiesystem erreicht. Darüber hinaus ist Gas eine emissionsarme Alternative für Ölprodukte im Verkehrssektor.

Die Unternehmen der Green Gas Initiative kanalisieren ihre gemeinsamen Anstrengungen und ihre Expertise in Arbeitsgruppen, um für ausgewählte Themen konkrete Pfade bis zum Jahr 2050 zu beschreiten:

  • Aufbereiten von Biogas zu Bio-Erdgas, um es mit den Anforderungen der Gasinfrastruktur kompatibel zu machen
  • Etablieren eines gemeinsamen Green Gas Zertifikatmarktes
  • Entwickeln eines Marktes und der Infrastruktur für CNG und LNG, um deren Durchbruch als CO2-ärmere Alternative zu Ölprodukten im Verkehrsbereich zu erreichen.
  • Erkunden des Potentials der Power-to-Gas Technologie.

Die Ergebnisse der Arbeitsgruppen werden auch hinsichtlich freizusetzender Synergien und einer höheren Effizienz überprüft, z. B. um im Verkehrssektor zur CO2-Senkung bevorzugt Bio-Erdgas und andere Regenerativgase zu nutzen oder Power-to-Gas zum Minimieren der Kosten der Energiewende einzusetzen.

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