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LNG: Erfolgreiche Schlussabnahme des Terminals Wilhelmshaven

Am LNG-Terminal Wilhelmshaven hat die Schlussabnahme durch die zuständigen Behörden unter Federführung des Staatlichen Gewerbeaufsichtsamtes Oldenburg stattgefunden.

von | 03.03.23

02. März 2023 | Am LNG-Terminal Wilhelmshaven hat die Schlussabnahme durch die zuständigen Behörden unter Federführung des Staatlichen Gewerbeaufsichtsamtes Oldenburg stattgefunden.

Nach der erfolgreichen Absolvierung hat das LNG-Terminal Wilhelmshaven im Voslapper Groden nun den Regelbetrieb aufgenommen.

Die finale Abnahme ist im BImSchG-Genehmigungsbescheid (BImSchG = Bundesimmissionsschutz-Gesetz) vom 16. Dezember 2022 festgelegt. Die Abnahme fand laut dem Errichter und Betriebsführer Uniper ohne Beanstandungen statt.

Terminal deckt sechs Prozent des deutschen Gasbedarfs

Die Anlage wurde nach Angaben von Uniper in Rekordzeit errichtet und nahm am 21. Dezember 2022 als erstes deutsches LNG-Importterminal den Betrieb auf, zunächst im Probebetrieb. Seitdem wird jede Woche ein LNG-Tankschiff entladen und das flüssige Erdgas (LNG) auf der FSRU „Höegh Esperanza” verdampft und von dort in das Erdgasnetz eingespeist.

Es ist aktuell das einzige LNG-Importterminal, das Erdgasmengen in das Deutsche Energiesystem einspeist. Über das Terminal können rund sechs Prozent des deutschen Gasbedarfs gedeckt werden.

Seit Aufnahme des kommerziellen Betriebs zum 15. Januar 2023 hat die Gesellschaft des Bundes, die Deutsche Energy Terminal GmbH (DET) die Rolle als Anlagenbetreiberin und Genehmigungsinhaberin übernommen. Die LNG Terminal Wilhelmshaven GmbH (LTeW) ist für die technische und kommerzielle Betriebsführung des LNG-Terminals zuständig.

(Quelle: Uniper/2023)

Bildquelle, falls nicht im Bild oben angegeben:

LNG-Tankschiff „Höegh Esperanza" (Quelle: Uniper)

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